PSD-Shorts & verschwitztes Venum-Shirt: Der ICE-Deal
- 26. Apr.
- 5 Min. Lesezeit
Wir sind ja sowas von happy, dass die Sk8erboy-Party wieder 1–2 Mal im Jahr in München stattfindet. Sobald der Vorverkauf startet, krallen wir uns die Tickets – der Run auf den Event ist seit der Wiederaufnahme einfach riesig. Diesmal war aber nicht nur die Party selbst ein absolutes Highlight, sondern schon die Hinfahrt war ein echtes Abenteuer für sich.
Das übliche Sneax-Dilemma
Am Abend davor wie immer das gleiche Drama: Welche Sneax kommen mit zur Party? Welches Outfit soll es sein? Dieser Moment davor ist immer ein Mix aus Stress, voller Vorfreude und purer Hornyness. Wir haben es dann wie immer nach einer gefühlten Ewigkeit doch noch geschafft und standen am Samstagmittag in Berlin am Bahnsteig für die Fahrt nach München.
Schon beim Warten ist uns ein Hottie aufgefallen – ungefähr unser Alter, nice Baggypants und dazu perfekt passende blau-schwarze TNs. Mit dem Oversized Hoodie und seinem Cap sah er echt hot aus. Man hat gesehen: Die Sneax waren definitiv schon ordentlich eingetragen. An Tagen, an denen man eh schon spitz auf die Party ist, sind solche Trigger verdammt gefährlich. Wir haben ein bisschen rübergeschielt, uns aber erst mal nichts weiter dabei gedacht.

Zufall oder Schicksal?
Der Zug fährt ein, er nimmt die linke Tür – wir die rechte am anderen Ende des Wagens. Wir nehmen unsere Plätze ein und ja, der Zufall wollte es: Etwas verpeilt kommt der Dude durch den Gang gelaufen und setzt sich ausgerechnet ins Zweierabteil direkt gegenüber von uns. Hmmm, nice – aber auch verdammt verlockend. Das Wissen, dass man jetzt vier Stunden heimlich rüberglotzen kann, war irgendwie befreiend und stressig zugleich, man will ja nicht direkt auffallen. Die ersten 20 Minuten vergingen mit Insta-Scrollen, doch dann änderte eine Fahrkartenkontrolle alles.
Sichtlich nervös erklärte der Typ dem Schaffner, dass sein Akku leer sei und das Ladegerät zu Hause liege. Er fragte höflich, ob er das Handy kurz laden könne, um das Ticket zu zeigen. Es folgte der übliche Schwall unfreundlicher Worte des DB-Angestellten – wer öfter Bahn fährt, kennt diese „Service-Attitüde“. Luka konnte nicht länger tatenlos zusehen und bot ihm kurzerhand sein USB-C-Kabel an. Sichtlich erleichtert nahm der Hottie mit den geilen TNs das Angebot an. Die Stimmung entspannte sich sofort und man kam ins Gespräch.
Von Eishockey zu Körperkontakt
Vinc tat das, was er im Zug immer macht: pennen. Luka nutzte die Chance, wechselte den Platz und setzte sich auf den freien Nebensitz von Bastian, wie sich der Sagger später vorstellte. Die beiden unterhielten sich über Gott und die Welt, landeten aber schnell beim Eishockey – wovon beide absolute Fans sind.
Die Beinfreiheit im ICE ist zwar groß, aber irgendwie ergab es sich, dass sich Lukas schwarz-weiße Shox und Bastis TNs berührten. Basti schien das überhaupt nicht zu stören – im Gegenteil: Wenig später presste er seine Beine fest an Lukas Hose. Ein Schwall aus Aufregung und Geilheit schoss durch Lukas Körper. Beide redeten weiter, als wäre nichts, aber die Gedanken waren längst ganz woanders. Irgendwann legte Luka die Hand vorsichtig auf Bastis Oberschenkel. Bastian grinste nur und legte sofort seine Hand darauf. In Luka kribbelte es gewaltig.
Der ultimative Swap
Schnell wurde klar, dass beide den Style des anderen feierten. Die schwarze Mertra-Pant, die Luka trug, gefiel Basti extrem gut – und das mittlerweile vor Aufregung etwas verschwitzte, körperbetonte Venum-Shirt wollte Basti scheinbar am liebsten sofort haben.
Dann der Trigger schlechthin: Basti legte seinen rechten Fuß quer über das Abteil in Lukas Richtung. Luka, mittlerweile richtig spitz, fackelte nicht lange. Er schob zwei Finger seitlich in die TNs, um den Smell der Socks zu checken. Jackpot: Die waren definitiv nicht frisch angezogen! Er ließ die Finger drin und streichelte Bastis Feetz, während dieser es sichtlich genoss. Basti saß mittlerweile so tief gesaggt im Sessel, dass man seinen Harten in der PSD-Shorts deutlich sehen konnte. Dieses Bild – sexy Shorts und Sagging-Style – ist einfach unbeschreiblich hot. Da der Wagen fast leer war, konnten die beiden ungestört weiterfummeln. Basti griff unter Lukas Shirt, befummelte seinen Bauch und die sweaty Armpits. Den Schweißgeruch schien er zu lieben: Er nahm den Finger mit Lukas Sweat danach genüsslich in den Mund.
Basti schlug dann das vor, worauf alles hinauslief: Klamottentausch! Er wollte das smelly Venum-Shirt und die Socken. Luka ging aufs Klo, zog das Shirt aus und streifte sich Bastis Hoodie über den nackten Oberkörper. Der Geruch nach Basti löste direkt den nächsten Kick aus. In die Sneax stieg er barfuß, die Socken und das Shirt für Basti in der Hand. Basti verschwand ebenfalls kurz und kam ebenfalls mit Socken und – Überraschung – und mit den PSD-Shorts in der Hand zurück. Luka ließ sich die Chance nicht entgehen, ging nochmals aufs Klo und inhalierte erst mal tief den Smell von Schwanz und Pisse aus der Shorts, bevor er sie sich selbst zusammen mit Bastis Socks anzog. Ein geiles Feeling Shorts und Sox von einem heissen Typen zu tragen. Die Szenerie im Zug gab einen zusätzlichen Kick.

Ankunft mit ordentlich Druck
Völlig aufgegeilt saßen beide nun in den Klamotten des anderen im ICE. Sneaker tauschen ging leider nicht (Basti hatte Größe 46 - Luka 43), aber beide snifften heimlich immer wieder an den Sneaks des anderen. Irgendwann wachte Vinc auf, schaute verduzt rüber und feierte die Szenerie direkt ab.
Jede Reise nimmt ein Ende – so auch diese Zugfahrt nach München. Mittlerweile wusste Luka nicht mehr, ob er darüber froh sein sollte – es ging ja schließlich zur Sk8erboy-Party und es erwartete ihn eine aufregende Nacht mit Jungs, die den gleichen Sneaker- und Socks-Fetisch hatten wie er. Aber die Situation mit Basti war einfach gerade so unglaublich heiß, dass er am liebsten noch länger in dessen Klamotten rumgesaut hätte.
Luka hätte sehr gerne die nice smellenden Socks von Basti behalten, die mittlerweile ja an seinen Feetz waren. Ein Sockentausch wäre für Basti allerdings zum Problem geworden – was würden nur seine Freunde zu den richtig derben Socken von Luka sagen? Luka durfte aber die PSD-Shorts behalten und gab Basti im Gegenzug das Venum-Shirt. Zum Glück hat man auf dem Weg zu einer Fetishparty immer mehrere Shirts mit dabei...
Der Deal war, dass man sich in Berlin mal auf einer Party im Lab oder dann spätestens zur nächsten Sk8erboy-Party wieder trifft. Basti versprach, dass er sich nächstes Mal auch ein Ticket besorgen werde. So kann die Action dann irgendwann mal weitergehen. Mit einer ordentlichen Ladung Precum in den Boxershorts und mit einem Hornyness-Level, das seinesgleichen sucht, betrat Luka gefolgt von den anderen zwei Jungs den Bahnsteig in München. Normalerweise geht das Rumsauen hier erst richtig los. Heute war schon die Fahrt ein riesiges Abenteuer. Was nun noch der Abend bringen würde? Anmerkung: Die Bilder in diesem Blog wurden mit KI generiert. Sollen eure Phantasie anregen.
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