Skinny Suits & Ringer-Fights: Unser erstes Mal auf den Matten
- Luka

- 31. Mai
- 5 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 31. Mai
Kurzfilme mit Jungs, die sich beim Ringen auf Matten messen – intensive Körperkontakte und gekonnter Krafteinsatz. Ich habe diese Softporns schon als Teenager heimlich geschaut und fand das damals schon super hot. Nicht selten waren das für Kleinluka gute Wixvorlagen. Kürzlich ist solch Content erstaunlicherweise wieder in meinem TikTok-Feed aufgetaucht, und das Thema war sofort wieder in meinem Kopf.
Es war das lange Wochenende zu Himmelfahrt in Berlin. Wir hatten noch keine konkreten Pläne, was wir mit den Nächten anstellen wollten. Im Veranstaltungskalender der Siegessäule kam dann der Hinweis zum Wrestlefest Europe, verbunden mit dem Hinweis zur Eröffnungsparty. Ich wurde sofort neugierig, konnte mir aber erst mal gar nichts darunter vorstellen. Also checkte ich den Insta-Account vom Veranstalter und schrieb kurzerhand eine PM mit der Frage, ob man auch als Nicht-Wrestler am Opening teilnehmen dürfe und wie das da so läuft. Keine 10 Minuten später kam eine sehr sympathische Antwort mit allen hilfreichen Infos und der herzlichen Einladung, wir sollten doch einfach vorbeikommen. Ebenso schnell wie die Rückmeldung stand dann auch mein Entschluss fest: Vinc und Luka gehen da hin! Einen Wrestlingsuit habe ich mir schon vor Jahren gekauft und Zuhause mal getragen, weil es mich geil machte. Nun sollte also endlich sein erster echter Einsatz kommen.
Das Gretchen als Ringer-Club: Erste Fights auf den Matten
Der Anlass fand im Gretchen statt, einem uns bestens bekannten Club. Die Venue sah heute aber ganz anders aus als sonst: Zwei große Bereiche mit Matten und umringt von Seilen waren prominent in der Mitte aufgebaut. Auf der Bühne war ebenfalls ein Bereich zum Ringen hergerichtet. Alle „Kampfplätze“ waren auch schon besetzt – es herrschte ein emsiges Treiben. Das Publikum war sehr bunt gemischt: von ganz jung bis alt, von Slim bis Bär – die Crowd war extrem divers. Dies machte es für uns von Anfang an entspannt, da wir im Vorfeld nicht sicher waren, ob wir überhaupt in diese Community passen.
Gleich zu Beginn stellten wir uns bei der Bühne hin und schauten einem Fight von zwei durchaus sexy Typen zu. Ich hatte instant einen Harten und konnte das in meinem heutigen, engen Outfit natürlich überhaupt nicht verbergen. Zu sehen, wie sie fighteten, wie sie sich berührten und teils durch die Gear auch etwas kinky am Arsch und Schwanz rummachten, war so krass hot! Auch der Vibe, der von den anderen Matten-Plätzen rüberkam, elektrisierte mich förmlich.

Erste Griffe im Dunkeln
Die Community war wirklich sehr open-minded. Wir kamen extrem schnell ins Gespräch mit verschiedenen Jungs und fühlten uns direkt wohl. So lernte ich auch Pavel kennen. Er war aus Tschechien für das Wrestlefest Europe angereist und erklärte mir geduldig, wie die ganze Community funktioniert: vom Ausmachen der Fights (oder Dates?) in der App von MeetFighters über die Pornos und ihre Stars von WatchFighters bis hin zum Unterschied vom Ringen in der Community hier vs. echtem, professionellem Ringen. Ich fand das absolut faszinierend – wohl auch, weil Pavel in seinem gelb-schwarzen Ringer-Suit und seinen mega cuten Augen echt verdammt sexy aussah.
Logischerweise kam dann irgendwann die Frage, ob ich nicht auch mal ringen möchte. Ich bin ehrlich: Vor dieser Frage hatte ich mich im Vorhinein etwas gescheut. Noch nie stand ich auf einer Matte, ich konnte keine Griffe und wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Der klassische Anfängerfehler: Ich hatte mir eine Woche davor ein Ohrloch stechen lassen und konnte das Teil noch nicht rausnehmen. Mit Schmuck zu ringen wäre einfach zu gefährlich gewesen. Pech oder gelungene Ausrede? Entscheidet selbst!
Pavel nahm es locker und zeigte volles Verständnis. Er meinte, dass wir uns doch einfach vorsichtig etwas berühren und die Kräfte messen könnten. Ich vertraute ihm und stimmte zu. So führte mich Pavel in einen weiteren Raum, wo ebenfalls noch mal ein großer Mattenbereich aufgebaut war. Hier war niemand und es war auch etwas dunkler. Ich war heilfroh, mich nicht auf den Matten vorne im Club präsentieren zu müssen. Nun, an diesem Ort alleine mit Pavel, fühlte ich mich sicher und wollte unbedingt ganz erste Erfahrungen sammeln.

Kinky Ringer-Action und nackte Feetz
So lagen wir also auf der Matte und Pavel zeigte mir einige seiner Griffe. Schon nach der zweiten Berührung war ich instant hard und mein praller Schwanz kämpfte heftig gegen den enganliegenden Anzug. Ein starkes Kribbeln ging durch meinen ganzen Körper – von den Füßen bis zum Kopf. Ein absolutes Hammer-Gefühl! Pavel schien das offensichtlich auch zu gefallen, denn auch bei ihm zeichnete sich schnell eine deutliche Beule im Schritt ab. Das erste Training wechselte rasch in eine eher kinky Action. Wir lagen auf der Matte und küssten uns, während wir uns gegenseitig die harten Schwänze durch den Stoff massierten. Es gibt Jungs, die können küssen, und andere können es für meinen Geschmack einfach nicht – Pavel gehörte definitiv in die erste Kategorie. So küssten wir uns lange und intensiv, unsere Zungen spielten miteinander und immer wieder tauschten wir unsere Rotze aus. Sein leichtes Stöhnen machte mich total wild. Mittlerweile war da auch ein feuchter Fleck in meinem Suit – mein Schwanz produzierte krass Precum.
Auf den Matten waren die meisten Jungs barfuß, wir hatten allerdings noch die Socks an. Fragt mich nicht warum ;-) Pavels socked Feetz turnten mich ebenfalls total an und so fing ich an, seine Füße intensiv zu massieren. Er war absolut nicht abgeneigt und schien es sichtlich zu genießen, obwohl er auch ein wenig kitzlig war. Später erzählte er mir, dass noch nie ein Junge seine Feetz massiert hätte und er gerade eine völlig neue Vorliebe an sich entdeckt habe. Wie schön – wir beide haben an diesem Abend also neue Seiten an uns kennengelernt.

Ein neuer Horizont
Zum klassischen Sex kam es letztendlich nicht, aber das brauchte ich irgendwie an diesem Abend auch gar nicht. Wir gingen wieder nach vorne und schauten den anderen Jungs beim Kampf zu. Ich genoss die großartige Atmosphäre und die Nähe zu Pavel, es war eine fantastische Erfahrung. Pavel wollte dann irgendwann ins Hotel, um sich auszuruhen, weil er die nächsten Tage noch fit sein wollte für das restliche Programm des Wrestlefest. Im Böse Buben und im Quälgeist wurde nämlich ein vielfältiges Programm unter anderem mit „Open Mats“ angeboten, wo man sich mit anderen messen und neue Jungs mit dem gleichen Kink kennenlernen konnte. Ich verstand das total und fuhr zwar noch total spitz, aber absolut glücklich nach Hause.
Auch Vinc hatte einen schönen Abend mit guten Gesprächen und jeder Menge Kopfkino. Wir waren super froh, unseren Fetisch-Horizont so erweitert zu haben und dankbar für die sehr offene Aufnahme in dieser Community. Es hätte ja auch sein können, dass diese Art von Kink uns am Ende gar nicht triggert – aber selbst dann wäre es die Erfahrung wert gewesen. Nun wissen wir aber ganz genau, dass wir hier definitiv weitere Erfahrungen sammeln möchten, auch mal bei einem echten Kampf auf der Matte. Im Böse Buben findet einmal im Monat mit dem Namen "Fight-Club" ein passender Event statt – und wir werden sicher ganz bald dort vorbeischauen!