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Blogbeiträge (27)
- Skinny Suits & Ringer-Fights: Unser erstes Mal auf den Matten
Kurzfilme mit Jungs, die sich beim Ringen auf Matten messen – intensive Körperkontakte und gekonnter Krafteinsatz. Ich habe diese Softporns schon als Teenager heimlich geschaut und fand das damals schon super hot. Nicht selten waren das für Kleinluka gute Wixvorlagen. Kürzlich ist solch Content erstaunlicherweise wieder in meinem TikTok-Feed aufgetaucht, und das Thema war sofort wieder in meinem Kopf. Es war das lange Wochenende zu Himmelfahrt in Berlin. Wir hatten noch keine konkreten Pläne, was wir mit den Nächten anstellen wollten. Im Veranstaltungskalender der Siegessäule kam dann der Hinweis zum Wrestlefest Europe, verbunden mit dem Hinweis zur Eröffnungsparty. Ich wurde sofort neugierig, konnte mir aber erst mal gar nichts darunter vorstellen. Also checkte ich den Insta-Account vom Veranstalter und schrieb kurzerhand eine PM mit der Frage, ob man auch als Nicht-Wrestler am Opening teilnehmen dürfe und wie das da so läuft. Keine 10 Minuten später kam eine sehr sympathische Antwort mit allen hilfreichen Infos und der herzlichen Einladung, wir sollten doch einfach vorbeikommen. Ebenso schnell wie die Rückmeldung stand dann auch mein Entschluss fest: Vinc und Luka gehen da hin! Einen Wrestlingsuit habe ich mir schon vor Jahren gekauft und Zuhause mal getragen, weil es mich geil machte. Nun sollte also endlich sein erster echter Einsatz kommen. Das Gretchen als Ringer-Club: Erste Fights auf den Matten Der Anlass fand im Gretchen statt, einem uns bestens bekannten Club. Die Venue sah heute aber ganz anders aus als sonst: Zwei große Bereiche mit Matten und umringt von Seilen waren prominent in der Mitte aufgebaut. Auf der Bühne war ebenfalls ein Bereich zum Ringen hergerichtet. Alle „Kampfplätze“ waren auch schon besetzt – es herrschte ein emsiges Treiben. Das Publikum war sehr bunt gemischt: von ganz jung bis alt, von Slim bis Bär – die Crowd war extrem divers. Dies machte es für uns von Anfang an entspannt, da wir im Vorfeld nicht sicher waren, ob wir überhaupt in diese Community passen. Gleich zu Beginn stellten wir uns bei der Bühne hin und schauten einem Fight von zwei durchaus sexy Typen zu. Ich hatte instant einen Harten und konnte das in meinem heutigen, engen Outfit natürlich überhaupt nicht verbergen. Zu sehen, wie sie fighteten, wie sie sich berührten und teils durch die Gear auch etwas kinky am Arsch und Schwanz rummachten, war so krass hot! Auch der Vibe, der von den anderen Matten-Plätzen rüberkam, elektrisierte mich förmlich. Das Setting im Gretchen Club. Quelle: Insta-Account von @wrestlefesteurope Erste Griffe im Dunkeln Die Community war wirklich sehr open-minded. Wir kamen extrem schnell ins Gespräch mit verschiedenen Jungs und fühlten uns direkt wohl. So lernte ich auch Pavel kennen. Er war aus Tschechien für das Wrestlefest Europe angereist und erklärte mir geduldig, wie die ganze Community funktioniert: vom Ausmachen der Fights (oder Dates?) in der App von MeetFighters über die Pornos und ihre Stars von WatchFighters bis hin zum Unterschied vom Ringen in der Community hier vs. echtem, professionellem Ringen. Ich fand das absolut faszinierend – wohl auch, weil Pavel in seinem gelb-schwarzen Ringer-Suit und seinen mega cuten Augen echt verdammt sexy aussah. Logischerweise kam dann irgendwann die Frage, ob ich nicht auch mal ringen möchte. Ich bin ehrlich: Vor dieser Frage hatte ich mich im Vorhinein etwas gescheut. Noch nie stand ich auf einer Matte, ich konnte keine Griffe und wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Der klassische Anfängerfehler: Ich hatte mir eine Woche davor ein Ohrloch stechen lassen und konnte das Teil noch nicht rausnehmen. Mit Schmuck zu ringen wäre einfach zu gefährlich gewesen. Pech oder gelungene Ausrede? Entscheidet selbst! Pavel nahm es locker und zeigte volles Verständnis. Er meinte, dass wir uns doch einfach vorsichtig etwas berühren und die Kräfte messen könnten. Ich vertraute ihm und stimmte zu. So führte mich Pavel in einen weiteren Raum, wo ebenfalls noch mal ein großer Mattenbereich aufgebaut war. Hier war niemand und es war auch etwas dunkler. Ich war heilfroh, mich nicht auf den Matten vorne im Club präsentieren zu müssen. Nun, an diesem Ort alleine mit Pavel, fühlte ich mich sicher und wollte unbedingt ganz erste Erfahrungen sammeln. KI generiertes Symbolbild Kinky Ringer-Action und nackte Feetz So lagen wir also auf der Matte und Pavel zeigte mir einige seiner Griffe. Schon nach der zweiten Berührung war ich instant hard und mein praller Schwanz kämpfte heftig gegen den enganliegenden Anzug. Ein starkes Kribbeln ging durch meinen ganzen Körper – von den Füßen bis zum Kopf. Ein absolutes Hammer-Gefühl! Pavel schien das offensichtlich auch zu gefallen, denn auch bei ihm zeichnete sich schnell eine deutliche Beule im Schritt ab. Das erste Training wechselte rasch in eine eher kinky Action. Wir lagen auf der Matte und küssten uns, während wir uns gegenseitig die harten Schwänze durch den Stoff massierten. Es gibt Jungs, die können küssen, und andere können es für meinen Geschmack einfach nicht – Pavel gehörte definitiv in die erste Kategorie. So küssten wir uns lange und intensiv, unsere Zungen spielten miteinander und immer wieder tauschten wir unsere Rotze aus. Sein leichtes Stöhnen machte mich total wild. Mittlerweile war da auch ein feuchter Fleck in meinem Suit – mein Schwanz produzierte krass Precum. Auf den Matten waren die meisten Jungs barfuß, wir hatten allerdings noch die Socks an. Fragt mich nicht warum ;-) Pavels socked Feetz turnten mich ebenfalls total an und so fing ich an, seine Füße intensiv zu massieren. Er war absolut nicht abgeneigt und schien es sichtlich zu genießen, obwohl er auch ein wenig kitzlig war. Später erzählte er mir, dass noch nie ein Junge seine Feetz massiert hätte und er gerade eine völlig neue Vorliebe an sich entdeckt habe. Wie schön – wir beide haben an diesem Abend also neue Seiten an uns kennengelernt. KI generiertes Symbolbild. Ketten und Sneax sind ein bisschen viel Fantasie :-) Ein neuer Horizont Zum klassischen Sex kam es letztendlich nicht, aber das brauchte ich irgendwie an diesem Abend auch gar nicht. Wir gingen wieder nach vorne und schauten den anderen Jungs beim Kampf zu. Ich genoss die großartige Atmosphäre und die Nähe zu Pavel, es war eine fantastische Erfahrung. Pavel wollte dann irgendwann ins Hotel, um sich auszuruhen, weil er die nächsten Tage noch fit sein wollte für das restliche Programm des Wrestlefest. Im Böse Buben und im Quälgeist wurde nämlich ein vielfältiges Programm unter anderem mit „Open Mats“ angeboten, wo man sich mit anderen messen und neue Jungs mit dem gleichen Kink kennenlernen konnte. Ich verstand das total und fuhr zwar noch total spitz, aber absolut glücklich nach Hause. Auch Vinc hatte einen schönen Abend mit guten Gesprächen und jeder Menge Kopfkino. Wir waren super froh, unseren Fetisch-Horizont so erweitert zu haben und dankbar für die sehr offene Aufnahme in dieser Community. Es hätte ja auch sein können, dass diese Art von Kink uns am Ende gar nicht triggert – aber selbst dann wäre es die Erfahrung wert gewesen. Nun wissen wir aber ganz genau, dass wir hier definitiv weitere Erfahrungen sammeln möchten, auch mal bei einem echten Kampf auf der Matte. Im Böse Buben findet einmal im Monat mit dem Namen "Fight-Club" ein passender Event statt – und wir werden sicher ganz bald dort vorbeischauen!
- PSD-Shorts & verschwitztes Venum-Shirt: Der ICE-Deal
Wir sind ja sowas von happy, dass die Sk8erboy-Party wieder 1–2 Mal im Jahr in München stattfindet. Sobald der Vorverkauf startet, krallen wir uns die Tickets – der Run auf den Event ist seit der Wiederaufnahme einfach riesig. Diesmal war aber nicht nur die Party selbst ein absolutes Highlight, sondern schon die Hinfahrt war ein echtes Abenteuer für sich. Das übliche Sneax-Dilemma Am Abend davor wie immer das gleiche Drama: Welche Sneax kommen mit zur Party? Welches Outfit soll es sein? Dieser Moment davor ist immer ein Mix aus Stress, voller Vorfreude und purer Hornyness. Wir haben es dann wie immer nach einer gefühlten Ewigkeit doch noch geschafft und standen am Samstagmittag in Berlin am Bahnsteig für die Fahrt nach München. Schon beim Warten ist uns ein Hottie aufgefallen – ungefähr unser Alter, nice Baggypants und dazu perfekt passende blau-schwarze TNs. Mit dem Oversized Hoodie und seinem Cap sah er echt hot aus. Man hat gesehen: Die Sneax waren definitiv schon ordentlich eingetragen. An Tagen, an denen man eh schon spitz auf die Party ist, sind solche Trigger verdammt gefährlich. Wir haben ein bisschen rübergeschielt, uns aber erst mal nichts weiter dabei gedacht. Zufall oder Schicksal? Der Zug fährt ein, er nimmt die linke Tür – wir die rechte am anderen Ende des Wagens. Wir nehmen unsere Plätze ein und ja, der Zufall wollte es: Etwas verpeilt kommt der Dude durch den Gang gelaufen und setzt sich ausgerechnet ins Zweierabteil direkt gegenüber von uns. Hmmm, nice – aber auch verdammt verlockend. Das Wissen, dass man jetzt vier Stunden heimlich rüberglotzen kann, war irgendwie befreiend und stressig zugleich, man will ja nicht direkt auffallen. Die ersten 20 Minuten vergingen mit Insta-Scrollen, doch dann änderte eine Fahrkartenkontrolle alles. Sichtlich nervös erklärte der Typ dem Schaffner, dass sein Akku leer sei und das Ladegerät zu Hause liege. Er fragte höflich, ob er das Handy kurz laden könne, um das Ticket zu zeigen. Es folgte der übliche Schwall unfreundlicher Worte des DB-Angestellten – wer öfter Bahn fährt, kennt diese „Service-Attitüde“. Luka konnte nicht länger tatenlos zusehen und bot ihm kurzerhand sein USB-C-Kabel an. Sichtlich erleichtert nahm der Hottie mit den geilen TNs das Angebot an. Die Stimmung entspannte sich sofort und man kam ins Gespräch. Von Eishockey zu Körperkontakt Vinc tat das, was er im Zug immer macht: pennen. Luka nutzte die Chance, wechselte den Platz und setzte sich auf den freien Nebensitz von Bastian, wie sich der Sagger später vorstellte. Die beiden unterhielten sich über Gott und die Welt, landeten aber schnell beim Eishockey – wovon beide absolute Fans sind. Die Beinfreiheit im ICE ist zwar groß, aber irgendwie ergab es sich, dass sich Lukas schwarz-weiße Shox und Bastis TNs berührten. Basti schien das überhaupt nicht zu stören – im Gegenteil: Wenig später presste er seine Beine fest an Lukas Hose. Ein Schwall aus Aufregung und Geilheit schoss durch Lukas Körper. Beide redeten weiter, als wäre nichts, aber die Gedanken waren längst ganz woanders. Irgendwann legte Luka die Hand vorsichtig auf Bastis Oberschenkel. Bastian grinste nur und legte sofort seine Hand darauf. In Luka kribbelte es gewaltig. Der ultimative Swap Schnell wurde klar, dass beide den Style des anderen feierten. Die schwarze Mertra-Pant, die Luka trug, gefiel Basti extrem gut – und das mittlerweile vor Aufregung etwas verschwitzte, körperbetonte Venum-Shirt wollte Basti scheinbar am liebsten sofort haben. Dann der Trigger schlechthin: Basti legte seinen rechten Fuß quer über das Abteil in Lukas Richtung. Luka, mittlerweile richtig spitz, fackelte nicht lange. Er schob zwei Finger seitlich in die TNs, um den Smell der Socks zu checken. Jackpot: Die waren definitiv nicht frisch angezogen! Er ließ die Finger drin und streichelte Bastis Feetz, während dieser es sichtlich genoss. Basti saß mittlerweile so tief gesaggt im Sessel, dass man seinen Harten in der PSD-Shorts deutlich sehen konnte. Dieses Bild – sexy Shorts und Sagging-Style – ist einfach unbeschreiblich hot. Da der Wagen fast leer war, konnten die beiden ungestört weiterfummeln. Basti griff unter Lukas Shirt, befummelte seinen Bauch und die sweaty Armpits. Den Schweißgeruch schien er zu lieben: Er nahm den Finger mit Lukas Sweat danach genüsslich in den Mund. Basti schlug dann das vor, worauf alles hinauslief: Klamottentausch! Er wollte das smelly Venum-Shirt und die Socken. Luka ging aufs Klo, zog das Shirt aus und streifte sich Bastis Hoodie über den nackten Oberkörper. Der Geruch nach Basti löste direkt den nächsten Kick aus. In die Sneax stieg er barfuß, die Socken und das Shirt für Basti in der Hand. Basti verschwand ebenfalls kurz und kam ebenfalls mit Socken und – Überraschung – und mit den PSD-Shorts in der Hand zurück. Luka ließ sich die Chance nicht entgehen, ging nochmals aufs Klo und inhalierte erst mal tief den Smell von Schwanz und Pisse aus der Shorts, bevor er sie sich selbst zusammen mit Bastis Socks anzog. Ein geiles Feeling Shorts und Sox von einem heissen Typen zu tragen. Die Szenerie im Zug gab einen zusätzlichen Kick. Ankunft mit ordentlich Druck Völlig aufgegeilt saßen beide nun in den Klamotten des anderen im ICE. Sneaker tauschen ging leider nicht (Basti hatte Größe 46 - Luka 43), aber beide snifften heimlich immer wieder an den Sneaks des anderen. Irgendwann wachte Vinc auf, schaute verduzt rüber und feierte die Szenerie direkt ab. Jede Reise nimmt ein Ende – so auch diese Zugfahrt nach München. Mittlerweile wusste Luka nicht mehr, ob er darüber froh sein sollte – es ging ja schließlich zur Sk8erboy-Party und es erwartete ihn eine aufregende Nacht mit Jungs, die den gleichen Sneaker- und Socks-Fetisch hatten wie er. Aber die Situation mit Basti war einfach gerade so unglaublich heiß, dass er am liebsten noch länger in dessen Klamotten rumgesaut hätte. Luka hätte sehr gerne die nice smellenden Socks von Basti behalten, die mittlerweile ja an seinen Feetz waren. Ein Sockentausch wäre für Basti allerdings zum Problem geworden – was würden nur seine Freunde zu den richtig derben Socken von Luka sagen? Luka durfte aber die PSD-Shorts behalten und gab Basti im Gegenzug das Venum-Shirt. Zum Glück hat man auf dem Weg zu einer Fetishparty immer mehrere Shirts mit dabei... Der Deal war, dass man sich in Berlin mal auf einer Party im Lab oder dann spätestens zur nächsten Sk8erboy-Party wieder trifft. Basti versprach, dass er sich nächstes Mal auch ein Ticket besorgen werde. So kann die Action dann irgendwann mal weitergehen. Mit einer ordentlichen Ladung Precum in den Boxershorts und mit einem Hornyness-Level, das seinesgleichen sucht, betrat Luka gefolgt von den anderen zwei Jungs den Bahnsteig in München. Normalerweise geht das Rumsauen hier erst richtig los. Heute war schon die Fahrt ein riesiges Abenteuer. Was nun noch der Abend bringen würde? Anmerkung: Die Bilder in diesem Blog wurden mit KI generiert. Sollen eure Phantasie anregen.
- Fetisch-Party-Tour: Kopenhagen Edition
Unsere Tour durch Europas Gay Fetish Clubs ging weiter – diesmal stand Kopenhagen auf dem Programm! Wir lieben die nordischen Länder und die positive Ausstrahlung der Menschen dort. Umso verlockender war es, dies mit geilem Fetish-Fun zu verbinden – und Kopenhagen hat uns nicht enttäuscht. Erster Abend: Weihnachtsbier, Gaybars & ausgelassene Party Den ersten Abend verbrachten wir mit einem Rundgang durch einige (Gay)bars der Stadt. Die queere Szene ist nicht riesig aber es gibt ein schönes Angebot. Überall in der Stadt herrschte Ausnahmezustand: Die lokale Brauerei feierte den traditionellen Fassanstich ihres Weihnachtsbiers. Auf den Straßen tummelten sich viele recht angeheiterte, aber sehr cute Hotties herum. Im Centre Stage Copenhagen genossen wir einige Getränke – eine tolle Bar mit einer interessanten Crowd. Spät abends landeten wir im Nevermind , einem beliebten queeren Club. Popmusik, ausgelassene Stimmung, lockere Dänen – hier lernte man schnell spannende Jungs kennen. Der Abend machte richtig Spaß und war total unbeschwert! Samstag: Hot Dogs, Streetstyle & Twinks Tags drauf schlenderten wir durch die City. Natürlich genossen wir einen der berühmten Hot Dogs, welche man gefühlt an jeder zweiten Straßenecke erwerben kann. Die Stadt war voller Twinks, die Baggy Pants, Shox oder AirMax95 und Flatcaps trugen – das ist genau der Style, den wir total feiern. Der Abend begann mit einem Stopp im „ Oscar “, einer tollen queeren Bistro-Bar. Der Fetish ermöglicht uns Freundschaften in ganz Europa, und so verabredeten wir uns im Oscar mit 4 Kinkster die aus Schweden angereist waren. Danke für die tolle Zeit, Jungs! Fetish Sportswear Night im SLM Copenhagen Die Party, wofür wir eigentlich angereist sind, fand im Clublokal vom SLM Copenhagen ebnfalls mitten im Zentrum statt: Sportswear Night, ein Event, das nur 2–3 Mal im Jahr läuft. Wichtig: Nur Mitglieder können an der Party teilnehmen. Entsprechend mussten wir vorgängig online eine Mitgliedschaft lösen. Das geht ganz bequem, kostet etwas Geld, aber damit unterstützt du die Aktivitäten des Vereins. Eine Registrierung vor Ort ist nicht möglich. Du musst dies rechtzeitig (am besten spätestens 1 Woche vorher) tun. Am Eingang bezahlten wir den Eintritt und nannten die erworbene Mitgliedernummer. Danach bekommt man einen Plastiksack, worin man seine Kleider verstauen kann. Direkt beim Eingang gibt es auch die Bar, wo man zu sehr fairen Preisen (der Alkohol ist in Dänemark sehr teuer, im Vereinslokal empfanden wir es als vergleichsweise günstig) Drinks ordern kann, falls man vor dem Cruisen noch etwas locker werden muss. Eine Treppe führt ins Untergeschoss mit Kabinen, BDSM-Installationen, Matten fürs Trampling und Glory Holes. Der Industrial-Style Club ist größer und professioneller als erwartet – etwa so groß wie das Underground in München. Man kann hier super cruisen. Nennenswert ist auch die grosszügig gestaltete Wetarea wo ihr bei Pissaction rumsauen könnt. Etwas mehr als 100 Jungs zwischen 18 und 70 Jahren waren an diesem Abend anwesend. Der Dresscode Sportswear wurde konsequent eingehalten, und viele trugen richtig geile Sportswear-Outfits. Die Gay Fetish Party Atmosphäre machte uns horny und bot tolle Möglichkeiten, den Sneaker Fetish auszuleben. Intensive Fetish-Action Vor einer der kleineren Kabinen trafen sich die Blicke von mir (Luka) und einem Hottie in einem langärmligen sehr hotten PSG-Outfit. Der Däne war etwas scheu, aber nachdem wir nebeneinanderstanden und uns mal etwas berührt und gestreichelt hatten, war das Eis gebrochen und die Kabinentür schnell verschlossen. Auf intensives Küssen folgte gegenseitiges Anspucken mit Rotze. Das machte mich total spitz. Die warme Rotze des hotten Boys im Gesicht – ein Trigger. Die Kabine war für das sich entwickelnde wilde Spiel definitiv zu klein, aber wir wollten nicht mehr stoppen. So leckten wir gegenseitig die Armpits – zuerst durch die verschwitzten Jerseys und danach auch direkt die Haut. Der Kleine hatte einen so geilen Smell! Wir drückten uns gegenseitig die Sneax ins Face und inhalierten den geilen Smell. Eine Hand war ja noch frei, und die wixxte den Schwanz des anderen. Es war eine so geile reale Fetish Action. Manchmal matcht es total und man verliert sich beim Rumsauen. Heute war das mal wieder so. Irgendwann waren wir beide sehr close zu spritzen. Wir wixxten gegenseitig noch, aber stoppten immer so, dass der andere nicht kam. Die schwarzen Nike TNS vom Dänen hielten wir vor unsere Schwänze, und als er mit meinen Nippel spielte konnte ich nicht mehr und spritzte eine ziemlich große Ladung Cum in und auf seine Sneax. Es dauerte keine zehn Sekunden, bis auch sein Schwanz zuckte und er mit einem geilen Stöhnen auch kam. Der Boy war so geil versaut drauf, dass er das Cum von uns beiden an den Fingern vermischte und mir dann ins Gesicht strich. Noch völlig außer Atem vom Rumsauen leckte er dann das ganze Cum von meinem Gesicht ab. Es folgten noch sehr intensive, mit Sperma versüßte Küsse, bevor wir uns beide einfach nur noch in den Armen lagen. Wow – das war hot! Noch am nächsten Morgen hatte ich den Geschmack von Sweat in seinem Mund. Solche perfekten Matches gibt es nicht auf jeder Party. Es war einfach die Vollendung von einem eh schon richtig tollen Wochenende. Kopenhagen ist eine wunderschöne, gut organisierte Stadt mit vielen positiven Vibes – und der SLM Kopenhagen ist eine klare Empfehlung. Bei einer der nächsten Sportswear Fetish Nights sind wir definitiv wieder dabei! Ähnliche Clubs in Oslo und Stockholm wollen wir bald auch entdecken.





