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- Wie man Fetishgear pflegt und reinigt
CSD-Parties, schon bald zur Folsom Europe und bei anderen kinky Events: Es gibt gerade viele Möglichkeiten, wo ihr eure Gear tragen (präsentieren) und Spaß mit ihr haben könnt. Viele mögen es am Event selbst gerne sweaty und smelly. Nach der Party ist die Gear jedoch oft eklig: Sie stinkt nach Rauch und Schweiß und hat vielleicht den einen oder anderen (weissen?) Flecken. Wenn du nicht einfach mit Harness und Jockstrap feiern gehst (dieses "Outfit" finden wir übrigens ziemlich scheiße), dann ist das Thema Reinigung und Pflege nach der Party definitiv auf deiner To-Do-Liste. Ob du es selbst machen musst oder die Arbeit an deinen Sub delegierst (so tun wir das), unsere Inputs helfen dir hoffentlich, nach einer geilen Partynacht auch verkatert oder ausgeschossen einen kühlen Kopf zu bewahren und deine Gear unkompliziert zu pflegen. Sportswear Dieses Outfit lässt sich am bequemsten reinigen: Ab in die Waschmaschine damit! Verwende nicht zu viel Waschmittel (für die Umwelt und den nächsten Smell) und auf keinen Fall Weichspüler (zieht bei der nächsten Party definitiv keine Hotties an). Bei weißer Gear kannst du Waschmittel mit Bleiche (oder unser Favorit, den Fleckenfrosch) verwenden, sodass alle hartnäckigen Flecken weggehen und sie wieder schön weiß erstrahlt. Möchtest du lange am Jersey Spaß haben, so trockne es an der Luft und gib es nicht in den Trockner. Nylon Dieses Material ist schon etwas heikler. Wir sind aber auch hier pragmatisch unterwegs: Ab in die Waschmaschine. Alleine ohne andere Gear kannst du Nylon mit einem Schonprogramm (z.B. Handwäsche) gut reinigen. Benutze einfach nur niedrige Temperatur und vielleicht nicht gerade den stärksten Schleudergang. Denk daran alle Reißverschlüsse zu schließen, damit kein Stoff verletzt wird. Und ähm ja: Taschen leeren. Poppers, Taschentücher oder Gummis machen Stress in der Waschmaschine. Auch hier verwenden wir meist normales Colorwaschmittel. Trocknung erfolgt am Wäscheständer an der frischen Luft. Einziger Nachteil: Gewisse Nylonpieces sind mit der Zeit nicht mehr ganz so shiny wie am Anfang. Uns stört das aber nicht. Achtung bei der Lagerung: Der dünne Nylonstoff kann z.B. in einer Box liegend mit anderer Gear verfärben. Achte hier auf unsere Inputs bei PVC. PVC Hier braucht es Handwäsche. Es gibt spezielle Waschmittel (flüssig), die wir dir für PVC empfehlen. Zwei bis drei Tropfen genügen. Lege die Gear in die Badewanne oder ein großes Waschbecken und reinige sie sanft im lauwarmen Wasser. Nach etwas Einwirkzeit kannst du am Schluss noch mit klarem Wasser alles abspülen und die Gear zum Trocknen bringen. Auf keinen Fall die Gear schleudern! Bist du eher vorsichtig unterwegs, so reinige PVC nur mit einem feuchten Tuch. Bei beiden Varianten gilt: Am Schluss (wenn man die Geduld dafür hat) den Stoff mit einem fusselfreien Tuch trocken reiben, damit keine Wasserflecken auf der Gear bleiben. Für eine trockene Reinigung nur einzelner Stellen, z.B. nur da wo viel Sweat war, kannst du auch Geräte wie den Bosch FreshUp einsetzen. Hierbei werden die Geruchsmoleküle mit Plasma Technologie aufgelöst. Achtung: Einige Styles der bekannten Marken haben z.B. weiße oder helle Farbstreifen in Kombination mit dunklen Bereichen. Bei PVC ist die Lagerung daher etwas tricky: Achte darauf, dass sich die unterschiedlich farbigen Bereiche nicht berühren, damit es keine Verfärbungen gibt. Unser Tipp: Wir legen zwischen die Bereiche jeweils ein Stück Backpapier, das schützt perfekt. So geil die Styles aussehen, praktisch sind sie nicht. Schon einige Pieces bei uns haben leider Verfärbungsflecken. Beim Reisen muss man höllisch aufpassen, damit die teure Gear keinen Schaden nimmt. Dies gilt übrigens auch hinsichtlich Temperatur. Hat sich PVC einmal verformt, so behält es diese Form. Wir finden: Kleine Flecken sind voll okay. Es ist ein Gebrauchsgegenstand und im Club ist es ja auch dunkel. Nur wer die Gear lediglich für Pics in den Socials trägt, kann sie rein halten. Wir finden Pics nice, tragen in Public und auf Events aber viel geiler! Rubber Hier sind wir noch nicht die Spezialisten. Rubber ist hinsichtlich der Reinigung und Lagerung sicherlich am anspruchsvollsten. Nach einer wilden Nacht reinigen wir unsere Shirts und Pants mit einem feuchten Tuch oder ziehen die vor Schweiß am Körper klebende Gear direkt unter der Dusche aus und spülen sie lauwarm ab. Auch für Rubber gibt es spezielle Pflegemittel. Nutze auf keinen Fall normales Spüli oder Seife. Den Tipp von der Dusche sind wir unseren Besties sehr dankbar, das Ausziehen geht so echt viel einfacher. Nach dem vorsichtigen Trocknen (auf keinen Fall an der direkten Sonne) pudern die einen die Gear ein, andere machen schon wieder Shiny-Mittel drauf. Im Internet findest du unterschiedlichste Tipps. Was besser ist, haben wir noch nicht herausgefunden. Wichtig danach ist die Lagerung: Lichtgeschützt und trocken muss der Ort sein. Achtung mit Bügel: Falsch aufgehängt oder eingeklemmt können hier schnell spröde Stellen entstehen oder an diesen Stellen kann sich das Rubber auch irreversibel verfärben. Sneaks Wer keinen Schuh- oder Sniff-Fetisch hat, bekommt Sneaks in der Waschmaschine oder nass im Waschbecken unkompliziert gereinigt. Das ist für uns natürlich ein totales No-Go, weil der ganze Smell verloren geht. Wir reinigen die Sneaks nur außen mit etwas Wasser und bei wirklich viel Schmutz mit etwas Sneakercleaner aus dem Footlocker. Reibe 2-3 Tropfen mit einer sanften Bürste zu einem Schaum dann löst sich der Dreck. Aber sei vorsichtig: Zu viel Reiniger im Gewebe kann wochenlang dazu führen, dass man mehr Seife als Sweat riecht. Dann trocknen wir die Sneaks an der frischen Luft. Sox Müssen nur neu gekauft vor dem ersten Tragen gewaschen werden ;-) Produktempfehlungen Empfehlungen rein aufgrund unserer Erfahrung, keine affiliate Links: Flüssig-Waschmittel ZERO - perfekt für die Reinigung von Socken und Sportswear weil keine Duftstoffe drin sind Gloss Special Wash für PVC-Kleidung Vivi Shine - diverse Produkte Mit diesen Tipps bleibt deine Gear auch nach wilden Nächten in Top-Zustand. Auch wir haben nie ausgelernt. Was sind deine ultimativen Tipps? Lass die Community gerne davon wissen und schreibe einen Kommentar.
- Ein heisses Herbstwochenende in der Schweiz
Wenn unverhofft die wildesten Abenteuer passieren... Viele von euch wissen, dass wir in zwei Welten leben: der Ruhe und Natur in der Schweiz und den wilden, kinky Wochenenden in Berlin. Doch was passiert, wenn das Unerwartete eintritt und sich plötzlich in der sonst so ruhigen Schweiz ein richtig heisses Abenteuer entfaltet? Genau das ist uns diesen Herbst passiert, und dieses Erlebnis möchten wir heute mit euch teilen. Von der Herbstmesse ins Abenteuer An einem scheinbar ganz normalen Wochenende in unserer Schweizer Base hatten wir Besuch von zwei Sneaker- und Gearheads, die uns begleiteten, um die örtliche Herbstmesse zu besuchen. Die Messe, ein Stelldichein der Region, bietet alles von Nippes über neueste Gadgets bis hin zu Weinverkostungen, bei denen schon am frühen Nachmittag die Gläser gehoben werden. Natürlich waren wir auch dabei – und zwar nicht allein, sondern eben in Begleitung zweier sehr heisser Twinks, die passenderweise beide Nico hiessen. Einer der beiden Nico's catchte uns schon bei der Ankunft mit seinem Outfit: Er trug geile sagging Pants und freshe Sneaks – ein Anblick, an dem wir uns kaum sattsehen konnten. Sein Style ist jedesmal einfach zu nice. Der andere Nico triggert uns immer mit seiner frechen Art und seinen mega sweeten Augen. Mit unseren Lieblingssneakern an den Feetz, schlenderten wir durch die Messehallen, genossen ein paar Gläser Wein und die Stimmung, die sich langsam aber sicher aufheizte. Der Vibe war ausgelassen, und nach einem leckeren Fondue im Festzelt entschieden wir uns, den Abend mit ein paar Drinks in der Stadt ausklingen zu lassen. the party is on ;-) Ein unerwartet heisser Abend in der Gaybar Die Gaybar, in der wir landeten, war uns bestens vertraut. Für eine Stadt mit nur 80'000 Einwohnern ist es schon erstaunlich, dass es hier gleich drei solcher Locations gibt. Unsere beiden Nico's kannten die Bar noch nicht, also beschlossen wir, ihnen alles zu zeigen – inklusive des kleinen Darkrooms im Keller. In all den Jahren, in denen wir hier schon zu Gast waren, hatten wir noch nie erlebt, dass sich jemand die Treppe hinunter wagte und Spass hatte. Das sollte sich an diesem Abend jedoch ändern. Was sich nämlich kurz nach Ankunft im Keller abspielte, war unverhofft und umso heisser. Ohne grosse Vorwarnung waren die beiden Nico's an unseren Sneaks und wollten an die Socks, die nach einem langen Tag auf der Messe schön feucht und smelly waren. Der intensive Geruch schien ihre Lust zu entfachen – und auch wir konnten uns dem nicht entziehen. So zogen wir ein Sneaker nach dem anderen aus. Die beiden Jungs vor uns kniend und mit ihren Faces direkt an den Socks. Es gab irgendwie kein Halten mehr. Was folgte, war eine wilde Session. Irgendwann zogen wir die Socks aus und drückten sie einfach direkt einander ins Gesicht. Die nun nackten Feet wurden geleckt, wodurch man den geilen Smell direkt im Mund hatte. Das ergab in der Folge richtig geile Küsse. Natürlich hatten wir längst alle einen harten Schwanz. Zwei sassen auf der Liegematte und die anderen knieten davor, um abwechselnd die Schwänze zu blasen. Man war das geil. Im ganzen Raum roch es nach smelly socks und Schweiss. In dieser prickelnden Atmosphäre geil geblasen zu werden und gleichzeitig von einem anderen Hottie einen geilen Kuss zu bekommen - es gibt kaum was Geileres. Niemals hätten wir gedacht, dass der Abend diesen Verlauf nimmt. Wir wollten den beiden völlig ohne Hintergedanke einfach die Location zeigen. Irgendwie passte der Vibe und an der Messe hatte sich ganz schön Geilheit angestaut. Heimkehr – und das Spiel geht weiter Doch das war noch nicht das Ende der Nacht. Zurück in unserer Base ging es wild weiter. Luka und einer der Nico's hatten eine heisse Session im Bett. Natürlich blieb die Gear (wir hatten Zuhause alle Soccerkits angezogen) an. Luka spuckte Nico viel Rotze ins Face und verteilte es mit den smelly Sox. Ihr hättet sehen sollen, wie geil Nico davon wurde. Irgendwann drehte er sich um und spritze eine Riesenladung Cum auf Lukas Shirt. Dies wurde schön verteilt und Nico legte sich ganz auf Luka. Es folgte noch eine lange Kusssession bis die beiden mit einem breiten Grinsen happy aufeinander liegend eindösten. Vinc saute mit dem zweiten Nico in der Badewanne rum. Die nassen Jerseys klebten an den Bodies und die beiden prallen Schwänze waren in den ebenfalls nassen Pants sehr gut zu sehen. Ein sehr heisser Anblick. Nico ist Meister in Sachen Nippleplay. So spielte er lange mit Vinc Nipple. Die Mischung aus Schmerz und Geilheit ist einfach magisch. Wobei man bei Nico durchaus mal flennen muss, dass er eine Pause macht. Das Cum der beiden landete übrigens in Vincs Sneaks, welche am Rand der Badewanne lagen. Auch Tage danach war die Mischung aus Feetsmell und Cum deutlich zu erkennen. In Sportswear in Badewanne - wir lieben es! Fazit: Unverhofft kommt oft Wir reisen oft zu Partys und haben viele wilde Abenteuer erlebt, doch dieses Wochenende hatte seinen ganz eigenen Reiz. In der sonst so ruhigen Schweizer Base erlebten wir eine der heissesten Nächte des Jahres – und das ganz ohne Vorahnung. Manchmal ist es eben das Unerwartete, das die intensivsten und unvergesslichsten Momente hervorbringt. Also, seid immer offen für das, was kommt – denn wer weiss, wann und wo das nächste Abenteuer auf euch wartet!
- Sneakerbase: Inspiration und Marketplace
Heute wollen wir euch eine Website vorstellen, wo man ganz viel Inspiration zu Sneaks, Socks und Style erhält. Sneakerbase ist seit Jahren eine beliebte Austauschplattform für die Community. Ihr klickt euch durch die Sneakersammlungen von anderen User oder tauscht euch im Forum aus. Genau das taten Vinc und Luka damals vor fast vier Jahren auch und haben sich so kennengelernt. Ja, wir haben der Website auch unser gemeinsames kinky life zu verdanken! Falls ihr also noch den Mr. right sucht, vielleicht ergibt sich ja auf Sneakerbase auch für euch etwas :-) Inspiration total bei Sneakerbase. Quelle: Screenshot sneakerbase.de am 7.1.21 Es gibt echt krasse Sammlungen zu bestaunen mit teils auch seltenen Sneakers. Egal ob du auf used Sneakers stehst oder liebe neue Treter magst, bei Sneakerbase findest du alle. Seit einiger Zeit kann man auf der Website auch seine Socks einstellen oder sein ganzen Style zeigen. Die Plattform ist somit für alles Jungs die auf Sneaks, Sportswear und Socks stehen fast unverzichtbar geworden. Das Beste daran: Sneakerbase ist nicht nur Inspirationsquelle sondern auch ein Marktplatz. Wir haben da echt schon gute Deals gemacht und einige coole Sneaks erworben. Neugierig? Dann klick doch mal rein. Unser Profil bei Sneakerbase findest du hier
- Finn's erste Sniffaction
Finn hatte schon seit einiger Zeit bemerkt, dass er auf Jungs in Sportswear mit geilen Sneakern und smelly Socks stand. Er hatte sich bisher im Internet mit anderen Jungs mit dem gleichen Fetish ausgetauscht und viele Bilder angesehen. Auf Instagram war er auch mit Vinc & Luka in Kontakt gekommen und mochte die beiden Master, weil sie offensichtlich ihren Sneakerfetish auslebten. Er hatte sich oft vorgestellt, wie es wäre, sie zu treffen und ihre Sneaker und Socken zu sniffen und zu lecken. Finn steht auf Jungs in Sportswear und Sneakers Nun war es am letzten Samstag endlich soweit: das erste Date für Finn. Er hatte seinen ganzen Mut zusammengenommen und Vinc und Luka zu Hause besucht. Die ganze Woche hatte er die gleichen Socken getragen, um den beiden Soxguys zu zeigen, dass er auch smelly Socks hat und ein leidenschaftlicher Socken-Sniffer ist. Er hatte sich für das Date besonders zurechtgemacht und trug seine liebste Trainingshose von Adidas und ein passendes Fussball-Jersey. Die Nervosität war groß, als er ankam und die beiden in geiler Sportswear wie in ihrem Insta-Account die Tür öffneten. Finn war zunächst etwas verlegen, aber Vinc und Luka begrüßten ihn herzlich und machten ihm schnell klar, dass er sich keine Sorgen machen musste. Sie boten ihm etwas zu trinken an und nach ein paar Minuten fühlte sich Finn bereits viel entspannter. Master Vinc liess Finn seine smelly Sk8erboy socks sniffen Sie unterhielten sich eine Weile über ihre gemeinsamen Interessen und tauschten Erfahrungen aus. Es war ein sehr angenehmes Gespräch, und Finn fühlte sich wirklich wohl in ihrer Gesellschaft. Nach einer Weile beschlossen sie, sich auf das Sofa zu setzen. Finn war sehr aufgeregt, als er merkte, dass Vinc und Luka ihm immer näher kamen und seine Beine berührten. Als er dann etwas später vor den beiden kniete und den ersten Sneaker von Master Vinc auszog, stieg ihm sofort der intensive Feetsmell in die Nase. Es war genau das, wonach er sich gesehnt hatte. Er zog die Socken aus und leckte die Füße. Vinc und Luka schienen sehr zufrieden mit Finns Reaktion. Der wilde Start bekam dann mal eine Pause, weil die beiden Master fanden, dass sie Finn einkleiden wollten. So brachte Vinc viele Sportswear und Finn konnte alles anziehen und ausprobieren. Er fühlte sich großartig in der Kleidung der beiden und Vinc und Luka schienen es zu genießen, ihn in ihren Klamotten zu sehen. Bald ging es auf dem Sofa weiter. Sie waren bis zum frühen Morgen wach und hatten eine unglaubliche Zeit miteinander. Finn hatte noch nie so viel Spaß gehabt und konnte sich einfach gehen lassen. Als er am nächsten Morgen im Bett an den Füßen der beiden aufwachte, fühlte er sich zufrieden und befriedigt. Die beiden Master waren sehr nett zu ihm gewesen und hatten ihm geholfen, seine Fantasien endlich live auszuleben. Leicht verkatert gab es nochmals eine kleine Sniffsession und danach verabschiedete sich Finn mit einem breiten Grinsen. Er war sich sicher, dass es nicht die letzte Nacht dieser Art gewesen sein würde.
- Rumsauen unter dem MX-Bike
Auf die erste Ausgabe der Alphagear Society waren wir besonders gespannt. Inspiriert von den ausverkauften Gear' n' Dance Events und den faszinierenden Bildern der Ministry of Gear-Parties, war unsere Vorfreude aber auch Neugier gross. Dank der Initiative von Gearhub Schweiz war nun endlich die perfekte Gelegenheit gekommen, selbst mal solch ein Event zu besuchen. Die Frage nach dem richtigen Outfit In den Tagen vor der Party spielten wir unzählige Outfit-Kombinationen in unseren Köpfen durch. Zugegeben, wir waren auch etwas nervös. Obwohl wir Zuhause eine beachtliche Sammlung an Gear haben, zeigten die Bilder der anderen Events hauptsächlich Puppies und Jungs in kompletter MX-Ausrüstung. Das sieht zwar unglaublich heiss aus, entsprach aber nicht ganz unserem Fundus. Die Frage "Sind wir gear genug?" schwirrte uns durch den Kopf – ein Gedanke, der wie wir merkten vermutlich einige davon abhielt, zur ersten Edition zu kommen. Luka entschied sich schliesslich für eine MX-Hose zusammen mit einem Rubbershirt – eine Kombination, die wir so noch nie getragen, aber sofort für gut befunden hatten. Vinc ging all-in mit einem kompletten Rubbersuit und Sportswear. Natürlich trugen wir smelly Socks und Sneakers. Als wir die riesige Halle des stillgelegten Fabrikareals in Biberist im Schweizer Mittelland betraten, verflogen unsere Bedenken sehr schnell. Sorgloses Feiern in bester Atmosphäre In der Vorhalle waren die Garderobe und Stände von befreundeten Organisationen wie dem Club Swiss Gay Fetish SGF (welcher übrigens auch ganz tolle Events in der Westschweiz durchführt) und dem Maitreffen Stuttgart (wo wir dieses Jahr auch zum ersten Mal hingehen). Toll, dass sich die Community so vernetzt! Es gab auch einen Stand von Poppers Online. Hier konnte man neue Inhalatoren testen - wow diese bringen Poppers auf ein ganz neues Level. Nun war aber Zeit zu feiern. Die Mainhalle beeindruckte mit tollem Sound und Licht - wir haben nicht damit gerechnet. An zwei Bars konnte man sich Drinks zu sehr fairen Preisen holen. Die rund 300 Jungs sind nicht nur aus allen Regionen der Schweiz sondern aus halb Europa angereist. Zumindest der Partyabend war für ausländische Kinkster finanziell gut zu stemmen. Guter Sound und eine Crowd mit allesamt geilen Outfits - wir waren on fire. Endlich mal wieder ein Abend wo nicht nach einer Stunde alle oben ohne im Harness herumspringen. Alle waren entspannt und in gutem Mood. Wie erwartet trugen viele Jungs MX-Gear (was komplett durchgezogen mit Helm und Stiefel schon sehr scharf aussieht) und Puppies waren auch viele am Start. Andere Jungs trugen PVC-Gear, Sportswear und Rubber. Ein perfekter Mix von Kinkster die allesamt der Fetish vereint. Wir fühlten uns wohl und die ganzen Gedanken betreffend Outfit in den Tagen zuvor wären echt nicht nötig gewesen. Von Erzählungen der Gear' n' Dance befürchten wir, dass wir für die Crowd wohl eher schon zu alt sind. Auch diese Angst war völllig unberechtigt. Die Crowd war grossmehrheitlich jung, aber die Gästen waren zwischen 18 und 60 Jahren und jeder passte gut an den Event. Es war auch ein freudiges Wiedersehen mit einigen Bekannten, welche wir schon lange nicht mehr gesehen haben. Hornyness 100 % Wir haben viel getratscht und geflirtet und natürlich stieg dann auch die Spitzheit. Der zweite Floor aka Darkroom war anfänglich etwas kalt. Er versprühte aber vollumfänglich Berlin-Vibes und die fünf Spielzonen wurden nach Mitternacht definitiv genutzt. Zwischen den MX-Bikes hinter dem DJ lagen sehr chillige Sitzsäcke die wir dann mal beschlagnahmt haben. Es ergab sich eine sehr geile Runde mit Hotties. Bequem haben wir intensiv geküsst, geil durch die Gear gefummelt (Luka hatte mitterlweile zu PCV gewechselt - zwei Outfits an einer Party war auch eine Premiere), Socks gesnifft und schön die Schwänze gelutscht. Und das alles zwischen MX Bikes und zu geilem Sound - kind of perfect. Bilder die im Kopf bleiben werden. Einige Jungs sind mit Cum in den Sneaks nach Hause - das sagt alles :-) Warten auf die zweite Ausgabe Der Mix zwischen Socialisen, in Gear feiern und Rumsauen war für uns perfekt. Nice war auch, dass man ein paar tolle Fotos machen konnte. Ohne Handy abkleben und ohne strenge Türpolitik war es trotzdem für alle ein Safe Space. Toll auch, dass man alles mit Karte bezahlen konnte und so nicht noch Tokens oder Klimpermünzen rumschleppen musste. Ihr merkt, wir sind begeistert. Wer uns kennt, weiss das wir auch schreiben würden wenn etwas nicht so toll war. Die Premiere der Alphagear Society war aus unserer sicht aber schlicht perfekt. Der ganze Event war top organisiert. Die Kommunikation im Vorfeld sucht seinesgleichen. Die Jungs au dem Orgateam haben an alle Details gedacht. Das trug wesentlich zu einem entspannten Besuch bei. Die Lage erschien uns zuerst etwas ungünstig aber eigentlich erreicht man Biberist relativ gut und mit unserem Hotel in Solothurn war das gut zu vereinbaren. So freuen wir uns auf eine zweite Edition und hoffen, dass dieser Bericht den einen oder anderen motiviert auch zu kommen - ohne grosse Gedanken im Voraus. Es ist wirklich nicht nötig. Abschliessend ein grosses Lob und Danke an das Orga-Team von Gearhub Swiss. Solch ein Event zu stemmen braucht viel Engagement und auch Mut. Zum Glück gibt es noch Jungs wie euch, welche auch Neues wagen. Macht bitte weiter so! Infos: Alphagear Societ y Club Swiss Gay Fetish Maitreffen Stuttgart Poppers online
- Stadt der Freiheit: Zwei heisse Nächte am Amsterdam Sportswear Weekend
Die Ladzparty – eine der letzten großen Sportswear-Partys in Europa, die noch auf unserer Bucketlist stand. Schon seit längerem lockte uns die Idee, dort einmal dabei zu sein. Doch irgendwie passten die Daten der alle zwei Monate stattfindenden Party nie so recht in unseren Kalender. Bis jetzt! Diesen November, im Rahmen des Amsterdam Sportswear Weekends, war es endlich so weit. Viel erlebt in kurzer Zeit Die Jungs vom ASW (Amsterdam Sportswearweekend) haben ein grandioses Programm auf die Beine gestellt. Von Social Events über Mister-Wahlen bis hin zu Sightseeing und natürlich Party – das Wochenende bot einen attraktiven Mix. Leider waren wir „nur“ von Freitag bis Sonntag vor Ort, was rückblickend zu kurz war. Aber auch in diesen drei Tagen erlebten wir so viel, dass wir noch jetzt mit einem breiten Grinsen daran zurückdenken. Unser Abenteuer begann gleich nach unserer Ankunft am Freitagabend bei der „Sneaky the Party“ in der legendären Eagle Bar. Diese Party, die normalerweise früh am Abend (17 - 22 Uhr) stattfindet, wurde anlässlich des Sportswear Weekends zur XL-Version ausgerufen. Die Location? Typisch Amsterdamer Charme – in einem schmalen, mehrstöckigen Gebäude mitten im Touristen-Hotspot. Eng, verwinkelt und voller Charakter. Neben der Bar gab es einen kleinen Dancefloor und – für alle, die es heißer mögen – einen großzügigen Darkroom im Untergeschoss. Was uns besonders beeindruckt hat: Der Dresscode wurde von allen eingehalten. Ganz egal, ob bekannte Gesichter oder neue Bekanntschaften – es war großartig, in einer solch authentischen Atmosphäre zu socializen. Natürlich kam auch die Action nicht zu kurz: In den verwinkelten Ecken des Clubs sah man Jungs bei Sneaks und Socks sniffen, flirten, fummeln und … naja, ihr wisst schon. Aber so richtig kam (zumindest bei uns) keine Party-Stimmung auf, denn getanzt wurde kaum, und es war doch recht eng und stickig. Also entschieden wir uns nach langem socialisen, das nächste Ziel anzusteuern: die nahegelegene Gaysauna. An den Parties selbst haben wir uns ausgelebt und keine Pics gemacht. Dieses Outfit trug Luka zur Ladz ;-) Lycra, Cruisen und eine Homeparty In dieser Sauna ging es heiß her – im wahrsten Sinne des Wortes. Ein kleines Highlight: An diesem speziellen Abend war es auch erlaubt mit Lycra-Gear anstatt Badetuch zu cruisen. Für uns wäre es noch geiler gewesen, hätte man auch z.B. in Soccergear im Pool Spass haben können. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Trotzdem punktete die Sauna mit coolen Vibes, Sauberkeit und einem gut gemischten Publikum. Wir zwei Spitzmäuse haben schon einige Saunas besucht. Diese gehört definitiv in die oberen Ränge unseres Beliebtheits-Rankings! Typisch für Amsterdam (so liessen wir es uns später erklären), führte uns Grindr spät in der Nacht noch zu einer der legendären Homepartys. Innerhalb von Minuten fanden wir uns irgendwo in einem dieser engen, steilen Häuser wieder – und sagen wir mal so: Was dort geschah, bleibt unter uns. Der Höhepunkt: Die Ladzparty Der Samstagabend war dann der große Moment: Endlich waren wir bei der Ladzparty im Club The Church! Unsere Erwartungen? Sie wurden definitiv erfüllt. Der Club war größer und vielseitiger als das Eagle, mit einem vibrierenden Dancefloor im Erdgeschoss und einem Playbereich oben, wo es schnell zur Sache ging. Der Dresscode? Auch hier fast ausnahmslos konsequent Boys in Sportswear. Die meisten trugen Fussballkleider und Clubs wie Paris Saint-German hätten definitiv eine ganze Mannschaft formen können. Das Publikum? Sexy, facettenreich und mit ziemlich Triebstau – Jungs von 18 bis 50 Jahren, alle in heißer Sportswear und vor allem in gutem Mood. Solch eine nice Crowd haben wir zuletzt nur in Paris an der damaligen Players-Party erlebt. Darüber gibt es hier einen Bericht. Für uns war es eine perfekte Mischung aus Party und Rumsauen. Während Luka auf der Tanzfläche zu den treibenden Techno-Beats abtauchte, schnappte sich Vinc einen Hottie, und die beiden hatten ziemlich früh am Abend schon ihren Spaß. Man kann es kaum beschreiben wie befriedigend es ist, in einer Ecke leidenschaftlich rumzusauen und drumherum eine erotisch aufgeladene, elektrisierende Stimmung herrscht. Das ist genau der Spirit, den wir lieben! Trotz langer Nächte blieb auch noch etwas Zeit durch die Innenstadt von Amsterdam zu schlendern. Unser Fazit: Amsterdam, wir kommen wieder Müde, aber endlos glücklich, traten wir am Sonntag die Rückreise an. Die intensiven Tage beim Amsterdam Sportswear Weekend haben Eindruck hinterlassen. Dieses Event ist ein toller Mix aus Community, Party und Spaß und für jeden, der auf Sportswear steht, ein absolutes Must-Visit. Ob zur zweimonatliche Ladzparty oder zum nächsten Sportswearweekend – wenn ihr die Gelegenheit habt, dann packt eure heißesten Outfits ein und macht euch auf den Weg. Amsterdam hat uns gezeigt, dass die Stadt nicht nur wunderschön, sondern auch unglaublich lebendig und weltoffen ist. Wir werden definitiv wiederkommen – und diesmal vielleicht für ein paar Tage länger. Abschliessend unsere Likes and Dislikes: Likes Klares und konsequentes Dresscode-Konzept : Besonders bei den Partys war es toll zu sehen, dass wirklich jeder den Sportswear-Fetisch zelebriert hat. Abwechslungsreiches Programm : Die Kombination aus Social-Events, Partys, Sightseeing und Mister-Wahlen machte das Sportswearweekend besonders reizvoll. Auf der Webseite wird einem alles perfekt erklärt - toller Einsatz der Organisatoren. Einladende Atmosphäre : Die Community zeigte sich offen, sexy und authentisch – alte Bekannte treffen und neue Kontakte knüpfen war ganz unkompliziert. Es herrschte einfach ein guter Mood. Das ist unserer Wahrnehmung nach nicht überall so. Barkeeper und Securities waren alle nett. Das kennen wir von Berlin nicht. The Church als Partylocation : Ein für unsere Bedürfnisse sehr gut gestalteter Club mit einer perfekten Crowd hat die Nacht zu einem Highlight gemacht. Rauchverbot in den Räumlichkeiten: Geraucht wird konsequent draussen - im Vergleich zu den Berliner Raucherparties eine Wohltat Card only: Keine Klimpermünzen und keine doofen Jetons. Bezahlt wird überall bequem per Karte - so mögen wir das. Die meisten Fussballshorts haben nämlich keine Taschen. So wünschen wir uns das z.B. beim Darklands in Antwerpen auch. Dislikes Hohe Kosten in Amsterdam : Die Preise für Unterkunft, Verpflegung und Anreise sind definitiv auf einem Niveau, das man einplanen muss. Garderobensituaton : Bei beiden Partys gab es nur Bügel. Draussen war es arschkalt und wer sich umziehen wollte hatte kaum Platz dafür und ziemlich Mühe, alles an den Bügel zu bringen. Tipp: Leeren Rucksack mitnehmen. Zwei Partys am Samstag: In der Samstagnacht wurden gleich zwei Parties angeboten. Dadurch verteilten sich die Kinkster und wir vermissten einige Hotties vom Freitag dann im Ladz. Misterwahl: Die Wahl zum Mister Sportswear Netherlands war nicht so unsers. Generell verstehen wir nicht, wofür überall irgendwelche Mister gekürt werden müssen. Die Wahl war dann vorwiegend in niederländischer Sprache, wodurch wir den Interviews und Darbietungen kaum folgen konnten. Zeitdruck : Drei Tage waren zu knapp bemessen, um wirklich alles mitzunehmen. Beim nächsten Mal: mindestens ein Tag länger bleiben! Alle Daten von Sneaky the Party und Ladz findest du in unserer Agenda . Die direkten Webseiten: Amsterdam Sportswear Weekend Sneaky the Party Ladz Party
- 23. internationales sneaker & foot weekend
Update: Dieser Blogbeitrag bezieht sich auf die Party im 2021. Viele der Infos stimmen noch. Allerdings befindet sich mittlerweile das offizielle Hotel näher an der Partylocation womit der Transport entfällt. Auf Gran Canaria, in Berlin, Wien, Paris und Amsterdam trifft man wieder kinky boys die auf Sneakers und Sportswear stehen. Ab November gehört auch Italiens zweitgrösste Stadt Mailand definitiv wieder auf eure Roadmap. Gründer Oreste und sein Team organisieren vom 5. bis zum 7. November die 23. Ausgabe des "International Sneaker & Foot weekend". Nicht nur wegen der für uns aus der Schweiz kurzen Anreise waren wir schon öfters auf diesen Events anzutreffen. Im Club "Hot Dog" treffen sich Jungs aus aller Welt (für diese Ausgabe sind schon 16 Nationen gelistet) um zu feiern und sich auszuleben. Erwartet keinen klassischen Club, wie man es z.B. aus Zürich oder Berlin kennt. Das Gebäude beherbergt einen Saunaclub (während der Party jeweils geschlossen) und hat nebst Garderoben im Eingangsbereich einen kleineren Barbereich. Hier kann man ankommen, etwas trinken und socialisen. Das Herzstück der Party ist aber im oberen Stock. Hier gibt es einen unserer Meinung nach sehr grossen Cruisingbereich. Es ist ein riesiges, abgedunkeltes Labyrinth mit Kabinen und Spielbereichen. Hier gibt es die ganze Nacht viel Action und die meisten Guys kommen nur mal für eine kurze Verschnaufpause runter zur kleinen Bar. Wer auf Jungs zwischen 20 und 50 Jahren in Sportswear und geilen Sneaks steht wird das Publikum lieben. Der Spass findet sowohl am Freitag- als auch am Samstagabend statt. Wir gönnen uns jeweils beide Abende und können nicht sagen, ob einer der beiden Anlässe jeweils stärker besucht ist. Oreste ist Organisator mir Leib und Seele. Ihr könnt euch vorgängig jederzeit über Planetromeo oder per Mail an ihn wenden. Er hilft wirklich gerne. Für den Einlass in den Club braucht ihr eine sogenannte Arcos Karte. Ihr könnt diese Registrierung direkt am Einlass machen. Allerdings braucht das etwas Zeit und wir empfehlen euch die Karte vorgängig bei Oreste anzufragen. Er kann tagsüber die Daten (ID wird benötigt) zum Club einreichen, womit das Einlassprozedere deutlich schneller geht. Es gibt ein offizielles Hotel. Oreste ist jeweils in einem Zimmer dort und so ist es sehr einfach vorgängig alles zu organisieren. Die Kosten für die Arcos OneClub Karte betragen 10 Euro. Apropos Hotel: Das Hotel liegt am Stadtrand und ist nicht in Gehdistanz zur Party. Es wird ein offizieller Shuttle angeboten. Allerdings ist da die Wartezeit immer relativ lange, weil viele vom Hotel zur gleichen Zeit zur Party wollen. Wenn ihr in Gruppen reist, gönnt euch ein Taxi oder benutzt die öffentlichen Verkehrsmittel. Für die Rückkehr nach der Party ist der Shuttle eine sehr gute Option. Wartet vor dem Club, der Kleinbus fährt die ganze Nacht seine Runden. Mailand ist eine bunte, interessante Stadt und klar, wer high fashion liebt ist hier goldrichtig. Tagsüber lohnt es sich mit der Metro ins Stadtzentrum zu fahren. Es gibt unglaublich viele leckere Restaurants. Unser Highlight ist jeweils der Aperitivo. Nein, das ist kein Getränk sondern eine Art wie die Mailänder den frühen Abend zelebrieren. In vielen Lokalen gibt es so ab 18-19 Uhr ein Buffet mit vielen Köstlichkeiten wo man sich bedienen kann. Meist ist das erste Getränk etwas teurer oder man bezahlt für das Buffet einen kleinen Obulus, aber es lohnt sich auf alle Fälle. Wir gehen nachher gar nicht mehr zum Abendessen. Na, neugierig gemacht? Wir hoffen möglichst viele von euch in Mailand zu treffen! Alle Infos zur Party: https://www.sneakersexitaly.it/ Nutzt wie immer die Kommentarfunktion für Meinungen zur Party, Tipps & Tricks oder auch für Fragen!
- Reisebericht: Vienna fetish spring 2024
An Pfingsten hatten wir das Vergnügen, anlässlich des Vienna Fetish Spring nach Wien zu reisen. Die Hauptstadt Österreichs und das Clublokal des LMC Vienna standen schon lange ganz oben auf unserer Wunschliste für kinky Reisen. Nun war es endlich soweit. Gerne möchten wir euch unsere Eindrücke schildern. Wien an sich Wien ist natürlich auch ohne Fetish Events eine Reise wert. Die historische Architektur, eine lebendige Innenstadt und wunderschönen Parks machen die Stadt zu einem guten Reiseziel für ein Städtetrip. Gay Nightlife in Wien Die LGBTIQ+ Szene in Wien bietet einige Bars in der Innenstadt und auch drei Saunen. Viele der Bars haben wir besucht und besonders das Hive und das Village haben uns gut gefallen. Diese und andere Gaybars sind zwar etwas verstreut innerhalb desselben Bezirks, aber dennoch gut an einem Abend kombinierbar. Trotz des Pfingstwochenendes war es eher ruhig. Wer nicht nur einen Drink genießen, sondern auch etwas mehr Spaß haben möchte, sollte das Eagle besuchen. Diese Kellerbar mit Cruisingbereich war das Zentrum des Nachtlebens während unseres Aufenthalts. Das Personal war sehr freundlich und vor allem eher spät (ab Mitternacht) war hier einiges los. Das Eagle ist keine explizite Fetishbar, sodass Männer jeden Alters und in verschiedenen Styles anzutreffen sind. Mit unserem Besuch haben wir den Altersdurchschnitt sicherlich etwas gesenkt. Ebenfalls haben wir die Heaven Party besucht. Eine regelmässig stattfindende queere Party in der unserer Ansicht nach sehr coolen Location The Loft. Oben wurde zu Pop getanzt, unten lief Techno und dazwischen gab es einen (improvisierten) Darkroom, der allerdings kaum genutzt wurde. Das Format und der Club haben Spass gemacht. Das Hardon Ähnlich wie in München gibt es auch in Wien mit dem LMC Wien auch einen Verein, der sich für die Fetish-Community einsetzt und ein Vereinslokal betreibt – das Hardon . Der Eintritt erfolgt über eine Treppe in den Untergrund. Wichtig: Der Einlass ist nur möglich, wenn ihr euch mindestens 72 Stunden vorher online registriert habt. Für Touristen gibt es spezielle kürzere Mitgliedschaften, jedoch schreckt diese Registrierung wohl einige ab und ermöglicht keine Spontanbesuche. Am Eingang scannt man seinen Mitgliederausweis, gibt die Jacke und andere Kleider an der Garderobe ab. Der Bereich zum umziehen ist etwas klein also kommt am besten schon in Gear und zieht darüber einfach etwas anderes an. Ihr erhaltet ein Bändchen mit einer Nummer, auf welche alle Getränke gebucht werden. Wichtig: Bezahlt wird beim Rausgehen nur in bar, Karten werden nicht akzeptiert. Der Hauptbereich des Hardon ist die Bar, wo man ein Bier, einen „Spritzer“ oder einen Longdrink genießen und mit anderen Gästen ins Gespräch kommen kann. An der Seite gibt es Spielmöglichkeiten und einen Raucherbereich, was wir als Vorteil empfanden: In allen Lokalitäten in Wien herrscht striktes Rauchverbot, sodass die Kleidung nach einer Nacht nur nach Sweat und nicht auch nach Rauch riecht. Über eine Treppe gelangt man hoch ins Labyrinth mit größeren Playbereichen und einigen Kabinen. Insgesamt ist das Hardon kleiner als das Underground in München, bietet aber dennoch genügend Möglichkeiten sich auszuleben. Das Personal (ehrenamtliche Helfer) war sehr lieb und die Preise für die Getränke äußerst fair. Der Vienna Fetish Spring Der LMC organisierte über Pfingsten den Fetish Spring und bot damit ein attraktives Programm mit Citytouren, Essen und natürlich Partys. Man konnte im Voraus Pakete kaufen, um an verschiedenen Events teilzunehmen. Höhepunkt war die Wahl des Mr. Fetish Austria am Samstagabend. Es war schön zu sehen, wie der Verein ein tolles Programm für Mitglieder und Gäste organisiert hat. Die Kommunikation im Voraus haben wir so verstanden: Abends konnte man bis Mitternacht nur mit einem Paket-Ticket ins Hardon. Einzeltickets nur fürs Hardon waren nicht verfügbar. Wir haben ein Paket gebucht, um auf Nummer sicher zu gehen, obwohl wir keine großen Fans von Gemeinschaftsaktivitäten sind. Im Nachhinein hätten wir auch ohne Paket problemlos an den Abendpartys teilnehmen können. Das Publikum des Events war überwiegend lederaffin (zur Wahl beim Mr. Fetish Austria standen auch «nur» zwei Lederjungs) und der Altersdurchschnitt eher höher. Wir fühlten uns in Sportswear und PVC-Gear ein wenig wie Exoten und kamen nicht so leicht mit anderen Kinkstern ins Gespräch. Viele der Gäste kannten sich untereinander und wirkten auf uns wie eine eingeschworene Gruppe. Paralell zum Fetish Spring fand im Hive am Samstagabend auch eine andere Gearparty statt. Hier trafen wir auf jüngere Kinkster und sahen mehr unterschiedliche Gear. Schade, dass sich die Veranstalter nicht zusammengetan haben – so wäre es für uns noch interessanter gewesen. Unser Fazit Es waren schöne Nächte in Wien aber der kinky Fun blieb diesmal bei uns aus. Auch wenn wir jetzt keinen Match hatten und euch nicht von wilden Nächten erzählen können, ist das Hardon ein großartiger Ort und die Organisation des gesamten Wochenendes verdient definitiv Anerkennung. Solch ein Engagement ist nicht selbstverständlich. Wart ihr auch schon in Wien? Wie ist es euch ergangen? Erzähle es in den Kommentaren und hinterlasse deine Insidertipps gerne hier.
- Wenn du unser Sub wärst...
Wir lieben das faszinierende Spiel zwischen Master und Sub, welches sich in verschiedenen Formen der Verehrung und Unterwerfung äussert. Wir geben euch heute einen kleinen Einblick was uns als Master besonders triggert. Sneaker & Socks worshipen Ein Game was wir sehr mögen. Der Sub bekommt die Ehre Masters Sneaks und Socks zu lecken und zu sniffen. Der Mastersmell macht ihn richtig unterwürfig und gierig. Der Sub kniet meist vor Master und geniesst die Zeit an Masters Feetz. Sneaks küssen und lecken, mit dem Mund die Schnürsenkel öffnen um so an die Socks zu kommen: Es gibt viel zu tun für Sub. Einmal den geilen Smell inhaliert will Sub immer wieder sniffen. Die Frage ist nur, ob das Master auch zulässt. Nicht immer haben das die Subs verdient. Wichtig ist, dass der Sub sein Job gut macht. Die Socks sollen von seiner Zunge nicht zu nass werden und die Sneaks müssen am Schluss richtig sauber sein. Nur dafür ist ein Sub da. Der Master will chillen und geniessen, während Sub seinen Job macht. Spitting Wenn Sub sich richtig gut benimmt, gibt es von Master eine Belohnung. Weil ein Sub eine tiefer eingestufte Person ist, stellt die Rotze von Master schon ein richtige Belohnung dar. Direkt ins Face oder auf Kommando bei offenem Mund: Sub geniesst es, die Rotze des Masters zu schmecken und zu spüren. Wenn das Game richtig gut läuft für Sub, so darf er Master's Spit auch auf seinem ganzen Körper verteilen. Falls Sub mal an eine Party mitkommen darf (was eher die Ausnahme ist), so bekommt er kein Getränk aber regelmässig Rotze. Manche Subs sind crazy verrückt nach Rotze und betteln förmlich darum. Diese Attitude mögen wir. Slapping & Nipple Play Uns ist es wichtig, dass sich Sub regelmässig bedankt und zeigt wie glücklich er ist, dass er uns dienen kann. Mangelt es am Danke sagen, so bekommt der Sub Watschen bis er schön winselt und sich entschuldigt. Viele der Subs taugen meist nicht wirklich viel und müssen daher regelmässig bestraft werden. Wir lieben es, dafür mit Subs Nippeln zu spielen. Man kann sie schön drehen oder ziehen bis der Sub vor Schmerzen (oder Geilheit!) flennt und einsieht, dass er nur ein billiger Sub ist, der Master zu verehren hat. Es kann schon mal vorkommen, dass Sub nach einer geilen Session die nächsten Tage Schmerzen beim Tragen vom Shirt hat. So wird er noch lange an Master erinnert. Pissaction Nebst Rotze im Gesicht ist es das Ziel eines jeden guten Subs, Masters Pisse zu bekommen. Auf einer Party ist das für Master ganz praktisch, so muss er nicht auf die hässlichen Toiletten sondern gibt seine Pisse direkt dem Sub. Dabei ist es wichtig, dass er den Mund schön öffnet und alles schluckt. Master will ja nicht von seiner eigenen Pisse nass werden. Viel Spass macht es uns uns auch, Sub in seiner Gear ganz anzupissen. Ein geiler Anblick, wenn das Jersey wet am Body vom Sub klebt. Dieses Feeling hat Subs schon so spitz gemacht, dass sie gekommen sind. Das war natürlich nicht in unserem Sinne und wurde bestraft Sinnesentzug mit Edging Zum Thema Orgasmus im Play haben wir eine klare Einstellung. Master will irgendwann geil abspritzen. Wenn der Sub Glück hat, bekommt er das Cum direkt auf sein nasses Pissshirt und darf es mit den Händen auf sich verteilen. Ein Sub ist dafür da Master zu befriedigen. Sein Orgasmus steht nicht im Vordergrund. Wir lieben es aber diesbezüglich mit den Subs zu spielen. Rotze, Socksmell und die Präsenz von Master machen Sub meist sehr spitz. Wir spielen mit den Gefühlen von ihm und wixxen ihn z.B. aufs Bett gefesselt bis kurz bevor er spritz. Subs Gier auf Master wird so immer grösser. Aber natürlich lassen wir ihn schlussendlich nicht kommen. Keuschhaltung Damit Subs auch nach einer Session kontrolliert werden können, bekommen jene Subs, welche eine volle Worship zu uns eingehen einen Cage. Damit ist das Thema abspritzen definitiv beendet und Sub kann den Fokus voll auf die Befriedigung vom Master legen. Geil ist, wenn man Sub nach einer längeren Zeit wieder mal sieht und ihm dann den Cage abzieht. Dann kann man ihn richtig perfekt edgen und am Schluss wieder den Cage anziehen. Oder Sub darf auf Masters Ansage auch mal spritzen. Wir mögen das dann und wann durchaus auch. Wir haben noch viele weitere Phantasien, wie wir uns mit Subs austoben. Es kann für uns tatsächlich auch geil sein, ab und zu die Rollen zu tauschen. Geile smelly Sox eines Hotties zu sniffen mögen wir definitiv auch :-) Was auch immer deine Rolle ist und ob du unsere Phantasien oder andere magst: Viel Spass beim Rumsauen!
- Darklands 2024: Highlights und Baustellen
Wir blicken auf ein wundervolles Wochenende voller Begegnungen, Inspiration und natürlich rauschender Partys zurück. Es war schön, so viele bekannte und neue Gesichter aus der Kink-Community in Antwerpen wiederzusehen und die sexy Outfits zu bestaunen. Die Organisation des Events war all over gewohnt sehr gut und sorgte für ein entspanntes Wochenende. Bilder sagen wohl mehr als Worte, daher einige unserer diesjährigen Outfits im Video: Allerdings möchten wir als grosse Darklands Fans nach dem fünften Besuch einige Kritikpunkte ansprechen. Theming Die liebevolle Dekoration, die das Darklands in den vergangenen Jahren so besonders gemacht hat war dieses Jahr inexsitent (oder wir haben die Story nicht verstanden). Eigentlich müsste man so gar kein Motto mehr verkünden. Sportswear-Bereich Die Verlagerung des Sportswear-Bereiches aus dem Darkroom ins helle Community-Zelt am Raucherbereich war lieblos und unattraktiv. Wir konnten uns nicht vorstellen, auf dieser kleinen Fläche rumzusauen. Getränkepreise 4,50€ für ein kleines Glas Wasser, gefüllt mit Eiswürfeln die den Inhalt stark reduzieren, sind schlichtweg unverschämt. Auch beim Bier schrumpfte der Becherinhalt und für 1 Token (entspricht 4,50€) bekam man ungefähr 0,2l Bier (die 0.25l-Becher wurden meist nicht ganz gefüllt). Pfandsystem Das neu eingeführte Pfandsystem, welches zwar der behördlichen Auflage entspricht, hinterlässt einen bitteren Beigeschmack. Wollte man Becher definitiv zurückgeben und nicht für ein nächstes Getränk anrechnen lassen, so hat man nur einen Jeton erhalten. Damit hätte man später beim nächsten Getränk das Pfand gespart. Wenn man aber abreist, so bringt einem das nix. Somit hat man also kein Pfand bezahlt sondern einen Becker gekauft. In unseren Augen eine Frechheit und reine Geldmacherei. Kartenzahlung vs. Tokensystem Anstatt auf ein komfortables Kartenzahlungssystem zu setzen, hantiert man weiterhin mit umständlichen Tokens herum. Der Verdacht liegt nahe, dass hiermit zusätzliche Einnahmen durch nicht eingelöste Tokens (eine Rückgabe ist ja ausgeschlossen) generiert werden sollen. Masse statt Klasse: Die Party am Donnerstag war schlichtweg überfüllt und bot kaum Platz, um sich zu bewegen. All diese Punkte trüben den weiterhin positiven Gesamteindruck des Darklands Festival. Es entseht bei uns das Gefühl, dass der Fokus des Events zu sehr auf Profitmaximierung auf dem Rücken der "Triebstaugesteuerten Kinkster" liegt. Wir sind uns bewusst, dass die Organisation eines derartigen Events für die Community hohe Kosten mit sich bringt und schätzen das Engagement der Macher. Trotzdem wünschen wir uns, dass es bei den angesprochenen Punkten Veränderung gibt . Wie habt ihr das Darklands 2024 erlebt? Teilt eure Meinung gerne in den Kommentaren!
- Tipps für das erste Mal auf einer kinky fetish Party
Du bist also bereit für dein erstes Abenteuer auf einer kinky fetish party? Glückwunsch, das wird aufregend! Aber vielleicht bist du auch ein bisschen nervös und weißt nicht so genau, was dich erwartet. Keine Sorge, wir haben ein paarr Tipps für dich, damit dein erstes Mal unvergesslich wird. Passe ich da rein? Manche Menschen sind schüchtern und fühlen sich unwohl auf Parties, besonders wenn es um sexuelle Themen geht. Das ist normal und verständlich. Es ist wichtig zu wissen, dass es keine Erwartungen gibt, die man erfüllen muss. Jeder geht auf so eine Party aus verschiedenen Gründen, und es ist okay, wenn man einfach nur zuschauen und sich umsehen möchte. Wenn man sich trotzdem unsicher fühlt, kann man auch einen Freund oder eine Freundin mitnehmen, um sich sicherer zu fühlen. Auf solchen Parties gibt es viele verschiedene Aktivitäten, je nach Art der Party. Manche sind eher nur zum Tanzen und Feiern da, während andere sich ausleben mit Sox- und Sneaker-Sniffing, Licking, Trampling etc. Es gibt auch oft Darkrooms, in denen man anonymen Sex haben kann. Aber man muss dazu sagen, dass man auf einer kinky fetish party nicht automatisch Sex haben muss oder überhaupt möchte. Man kann auch einfach nur das Outfit und die Atmosphäre genießen, sich an der Bar aufhalten und sich mit anderen Gleichgesinnten unterhalten. Was auch immer man tut, es ist wichtig, dass man sich wohl und sicher fühlt. Es gibt keinen Grund, Angst davor zu haben, solange man sich an die Regeln hält und seine eigenen Grenzen respektiert. Dress to impress Das Wichtigste auf jeder kinky fetish party ist das Outfit. Du willst auffallen und zeigen, dass du bereit bist für ein wildes Abenteuer. Aber was zieht man auf so einer Party eigentlich an? Hier sind ein paar Ideen: Leder, Latex oder Gummi Sportswear Nylon PVC Workwear Wichtig ist, dass du dich wohl fühlst in deinem Outfit. Wenn du dich verkleidet fühlst, wirst du dich auch so verhalten. Sei selbstbewusst und zeig, wer du bist. Respektiere die Regeln Auf jeder kinky party gibt es Regeln. Diese dienen dazu, dass jeder eine gute Zeit hat und sich sicher fühlt. Lies dir diese Regeln vorher durch und halte dich daran. Wenn es eine Dresscode-Regel gibt, dann respektiere sie. Wenn es eine No-Touch-Regel gibt, dann halte dich daran. So verhinderst du, dass du unangenehm auffällst und dass andere sich unwohl fühlen. Was fast überall gilt: Keine Fotos! Was an solch Events passiert, muss nicht auf Fotos festgehalten werden. So fühlen sich alle sicherer. Sei offen für Neues Auf einer kinky party wirst du Dinge sehen und erleben, die du vorher nicht kanntest. Sei offen für Neues und probiere aus, was dir gefällt. Aber lass dich auch nicht zu etwas drängen, was du nicht willst. Wenn du etwas nicht magst, dann sag es deutlich. Aber vielleicht entdeckst du auch neue Seiten an dir, die dir unglaublich viel Spaß machen. Kommunikation ist alles Auf einer kinky party geht es um Kommunikation. Sag deinen Wünschen und Grenzen deutlich. Aber höre auch zu, was dein Gegenüber sagt. Wenn du mit jemandem spielen willst, dann besprecht vorher, was erlaubt ist und was nicht. So verhinderst du Missverständnisse und kannst gemeinsam eine unvergessliche Zeit haben. Hab Spaß! Das Wichtigste auf einer kinky party ist, dass du Spaß hast. Lass dich fallen und genieße das Abenteuer. Mach neue Erfahrungen und lerne nette Menschen kennen. Aber vergiss nicht: Du bist der Boss über deinen Körper und deine Grenzen. Wenn du etwas nicht magst, dann sag es deutlich. Aber wenn du bereit bist für neue Erlebnisse, dann wirst du auf einer kinky party unvergessliche Momente erleben. Also, pack dein heißes Outfit ein und mach dich bereit für dein erstes Abenteuer auf einer kinky fetish Party. Vielleicht sehen wir uns ja dort!
- Magst du smelly socks?
Stylische Socks gehören zu jedem kinky Outfit. Was aber, wenn die Socks schön feucht und smelly sind? Triggert dich das? Bei uns ist die Antwort klar :-) Wir stehen total drauf, wenn ein sexy Typ vor uns ein paar geile Treter auszieht und es da schön rausdampft. Eine Mischung zwischen Sweat, lange getragenen Sneaks und bisschen Cum - omg da werden wir direkt horny. Einfach an den Feetz von nem geilen Typen zu liegen und seine Sox zu sniffen - was gibt es geileres? Ok, sich die Sneaks zu schnappen und aufs Face zu drücken und zu inhalieren ist auch mega :-) Noch lieber sind wir die Prolls und drücken gierigen Subs unsere Socks ins Face. Diese willigen, demütigen Blicke - das gibt einem Master pure Befriedigung. Schön mit warmen Socks dem Sub übers Face fahren, ihn zwingen Rotze zu nehmen und so weiter... Wir werden oft gefragt, wie lange wir die Socks den tragen. Meist sind das wohl 4-5 Tage. Wenn wir wissen, dass ein Sub vorbei kommt gerne etwas länger. Smell kann ja echt sehr unterschiedlich sein. Zu krass stinkig oder zu "modrig" mögen wir nicht. Die perfekte Mischung macht es aus und da hat wohl jeder seine eigenen Vorlieben.











