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  • Skinny Suits & Ringer-Fights: Unser erstes Mal auf den Matten

    Kurzfilme mit Jungs, die sich beim Ringen auf Matten messen – intensive Körperkontakte und gekonnter Krafteinsatz. Ich habe diese Softporns schon als Teenager heimlich geschaut und fand das damals schon super hot. Nicht selten waren das für Kleinluka gute Wixvorlagen. Kürzlich ist solch Content erstaunlicherweise wieder in meinem TikTok-Feed aufgetaucht, und das Thema war sofort wieder in meinem Kopf. Es war das lange Wochenende zu Himmelfahrt in Berlin. Wir hatten noch keine konkreten Pläne, was wir mit den Nächten anstellen wollten. Im Veranstaltungskalender der Siegessäule kam dann der Hinweis zum Wrestlefest Europe, verbunden mit dem Hinweis zur Eröffnungsparty. Ich wurde sofort neugierig, konnte mir aber erst mal gar nichts darunter vorstellen. Also checkte ich den Insta-Account vom Veranstalter und schrieb kurzerhand eine PM mit der Frage, ob man auch als Nicht-Wrestler am Opening teilnehmen dürfe und wie das da so läuft. Keine 10 Minuten später kam eine sehr sympathische Antwort mit allen hilfreichen Infos und der herzlichen Einladung, wir sollten doch einfach vorbeikommen. Ebenso schnell wie die Rückmeldung stand dann auch mein Entschluss fest: Vinc und Luka gehen da hin! Einen Wrestlingsuit habe ich mir schon vor Jahren gekauft und Zuhause mal getragen, weil es mich geil machte. Nun sollte also endlich sein erster echter Einsatz kommen. Das Gretchen als Ringer-Club: Erste Fights auf den Matten Der Anlass fand im Gretchen statt, einem uns bestens bekannten Club. Die Venue sah heute aber ganz anders aus als sonst: Zwei große Bereiche mit Matten und umringt von Seilen waren prominent in der Mitte aufgebaut. Auf der Bühne war ebenfalls ein Bereich zum Ringen hergerichtet. Alle „Kampfplätze“ waren auch schon besetzt – es herrschte ein emsiges Treiben. Das Publikum war sehr bunt gemischt: von ganz jung bis alt, von Slim bis Bär – die Crowd war extrem divers. Dies machte es für uns von Anfang an entspannt, da wir im Vorfeld nicht sicher waren, ob wir überhaupt in diese Community passen. Gleich zu Beginn stellten wir uns bei der Bühne hin und schauten einem Fight von zwei durchaus sexy Typen zu. Ich hatte instant einen Harten und konnte das in meinem heutigen, engen Outfit natürlich überhaupt nicht verbergen. Zu sehen, wie sie fighteten, wie sie sich berührten und teils durch die Gear auch etwas kinky am Arsch und Schwanz rummachten, war so krass hot! Auch der Vibe, der von den anderen Matten-Plätzen rüberkam, elektrisierte mich förmlich. Das Setting im Gretchen Club. Quelle: Insta-Account von @wrestlefesteurope Erste Griffe im Dunkeln Die Community war wirklich sehr open-minded. Wir kamen extrem schnell ins Gespräch mit verschiedenen Jungs und fühlten uns direkt wohl. So lernte ich auch Pavel kennen. Er war aus Tschechien für das Wrestlefest Europe angereist und erklärte mir geduldig, wie die ganze Community funktioniert: vom Ausmachen der Fights (oder Dates?) in der App von MeetFighters über die Pornos und ihre Stars von WatchFighters bis hin zum Unterschied vom Ringen in der Community hier vs. echtem, professionellem Ringen. Ich fand das absolut faszinierend – wohl auch, weil Pavel in seinem gelb-schwarzen Ringer-Suit und seinen mega cuten Augen echt verdammt sexy aussah. Logischerweise kam dann irgendwann die Frage, ob ich nicht auch mal ringen möchte. Ich bin ehrlich: Vor dieser Frage hatte ich mich im Vorhinein etwas gescheut. Noch nie stand ich auf einer Matte, ich konnte keine Griffe und wusste nicht, wie ich mich verhalten sollte. Der klassische Anfängerfehler: Ich hatte mir eine Woche davor ein Ohrloch stechen lassen und konnte das Teil noch nicht rausnehmen. Mit Schmuck zu ringen wäre einfach zu gefährlich gewesen. Pech oder gelungene Ausrede? Entscheidet selbst! Pavel nahm es locker und zeigte volles Verständnis. Er meinte, dass wir uns doch einfach vorsichtig etwas berühren und die Kräfte messen könnten. Ich vertraute ihm und stimmte zu. So führte mich Pavel in einen weiteren Raum, wo ebenfalls noch mal ein großer Mattenbereich aufgebaut war. Hier war niemand und es war auch etwas dunkler. Ich war heilfroh, mich nicht auf den Matten vorne im Club präsentieren zu müssen. Nun, an diesem Ort alleine mit Pavel, fühlte ich mich sicher und wollte unbedingt ganz erste Erfahrungen sammeln. KI generiertes Symbolbild Kinky Ringer-Action und nackte Feetz So lagen wir also auf der Matte und Pavel zeigte mir einige seiner Griffe. Schon nach der zweiten Berührung war ich instant hard und mein praller Schwanz kämpfte heftig gegen den enganliegenden Anzug. Ein starkes Kribbeln ging durch meinen ganzen Körper – von den Füßen bis zum Kopf. Ein absolutes Hammer-Gefühl! Pavel schien das offensichtlich auch zu gefallen, denn auch bei ihm zeichnete sich schnell eine deutliche Beule im Schritt ab. Das erste Training wechselte rasch in eine eher kinky Action. Wir lagen auf der Matte und küssten uns, während wir uns gegenseitig die harten Schwänze durch den Stoff massierten. Es gibt Jungs, die können küssen, und andere können es für meinen Geschmack einfach nicht – Pavel gehörte definitiv in die erste Kategorie. So küssten wir uns lange und intensiv, unsere Zungen spielten miteinander und immer wieder tauschten wir unsere Rotze aus. Sein leichtes Stöhnen machte mich total wild. Mittlerweile war da auch ein feuchter Fleck in meinem Suit – mein Schwanz produzierte krass Precum. Auf den Matten waren die meisten Jungs barfuß, wir hatten allerdings noch die Socks an. Fragt mich nicht warum ;-) Pavels socked Feetz turnten mich ebenfalls total an und so fing ich an, seine Füße intensiv zu massieren. Er war absolut nicht abgeneigt und schien es sichtlich zu genießen, obwohl er auch ein wenig kitzlig war. Später erzählte er mir, dass noch nie ein Junge seine Feetz massiert hätte und er gerade eine völlig neue Vorliebe an sich entdeckt habe. Wie schön – wir beide haben an diesem Abend also neue Seiten an uns kennengelernt. KI generiertes Symbolbild. Ketten und Sneax sind ein bisschen viel Fantasie :-) Ein neuer Horizont Zum klassischen Sex kam es letztendlich nicht, aber das brauchte ich irgendwie an diesem Abend auch gar nicht. Wir gingen wieder nach vorne und schauten den anderen Jungs beim Kampf zu. Ich genoss die großartige Atmosphäre und die Nähe zu Pavel, es war eine fantastische Erfahrung. Pavel wollte dann irgendwann ins Hotel, um sich auszuruhen, weil er die nächsten Tage noch fit sein wollte für das restliche Programm des Wrestlefest. Im Böse Buben und im Quälgeist wurde nämlich ein vielfältiges Programm unter anderem mit „Open Mats“ angeboten, wo man sich mit anderen messen und neue Jungs mit dem gleichen Kink kennenlernen konnte. Ich verstand das total und fuhr zwar noch total spitz, aber absolut glücklich nach Hause. Auch Vinc hatte einen schönen Abend mit guten Gesprächen und jeder Menge Kopfkino. Wir waren super froh, unseren Fetisch-Horizont so erweitert zu haben und dankbar für die sehr offene Aufnahme in dieser Community. Es hätte ja auch sein können, dass diese Art von Kink uns am Ende gar nicht triggert – aber selbst dann wäre es die Erfahrung wert gewesen. Nun wissen wir aber ganz genau, dass wir hier definitiv weitere Erfahrungen sammeln möchten, auch mal bei einem echten Kampf auf der Matte. Im Böse Buben findet einmal im Monat mit dem Namen "Fight-Club" ein passender Event statt – und wir werden sicher ganz bald dort vorbeischauen!

  • PSD-Shorts & verschwitztes Venum-Shirt: Der ICE-Deal

    Wir sind ja sowas von happy, dass die Sk8erboy-Party wieder 1–2 Mal im Jahr in München stattfindet. Sobald der Vorverkauf startet, krallen wir uns die Tickets – der Run auf den Event ist seit der Wiederaufnahme einfach riesig. Diesmal war aber nicht nur die Party selbst ein absolutes Highlight, sondern schon die Hinfahrt war ein echtes Abenteuer für sich. Das übliche Sneax-Dilemma Am Abend davor wie immer das gleiche Drama: Welche Sneax kommen mit zur Party? Welches Outfit soll es sein? Dieser Moment davor ist immer ein Mix aus Stress, voller Vorfreude und purer Hornyness. Wir haben es dann wie immer nach einer gefühlten Ewigkeit doch noch geschafft und standen am Samstagmittag in Berlin am Bahnsteig für die Fahrt nach München. Schon beim Warten ist uns ein Hottie aufgefallen – ungefähr unser Alter, nice Baggypants und dazu perfekt passende blau-schwarze TNs. Mit dem Oversized Hoodie und seinem Cap sah er echt hot aus. Man hat gesehen: Die Sneax waren definitiv schon ordentlich eingetragen. An Tagen, an denen man eh schon spitz auf die Party ist, sind solche Trigger verdammt gefährlich. Wir haben ein bisschen rübergeschielt, uns aber erst mal nichts weiter dabei gedacht. Zufall oder Schicksal? Der Zug fährt ein, er nimmt die linke Tür – wir die rechte am anderen Ende des Wagens. Wir nehmen unsere Plätze ein und ja, der Zufall wollte es: Etwas verpeilt kommt der Dude durch den Gang gelaufen und setzt sich ausgerechnet ins Zweierabteil direkt gegenüber von uns. Hmmm, nice – aber auch verdammt verlockend. Das Wissen, dass man jetzt vier Stunden heimlich rüberglotzen kann, war irgendwie befreiend und stressig zugleich, man will ja nicht direkt auffallen. Die ersten 20 Minuten vergingen mit Insta-Scrollen, doch dann änderte eine Fahrkartenkontrolle alles. Sichtlich nervös erklärte der Typ dem Schaffner, dass sein Akku leer sei und das Ladegerät zu Hause liege. Er fragte höflich, ob er das Handy kurz laden könne, um das Ticket zu zeigen. Es folgte der übliche Schwall unfreundlicher Worte des DB-Angestellten – wer öfter Bahn fährt, kennt diese „Service-Attitüde“. Luka konnte nicht länger tatenlos zusehen und bot ihm kurzerhand sein USB-C-Kabel an. Sichtlich erleichtert nahm der Hottie mit den geilen TNs das Angebot an. Die Stimmung entspannte sich sofort und man kam ins Gespräch. Von Eishockey zu Körperkontakt Vinc tat das, was er im Zug immer macht: pennen. Luka nutzte die Chance, wechselte den Platz und setzte sich auf den freien Nebensitz von Bastian, wie sich der Sagger später vorstellte. Die beiden unterhielten sich über Gott und die Welt, landeten aber schnell beim Eishockey – wovon beide absolute Fans sind. Die Beinfreiheit im ICE ist zwar groß, aber irgendwie ergab es sich, dass sich Lukas schwarz-weiße Shox und Bastis TNs berührten. Basti schien das überhaupt nicht zu stören – im Gegenteil: Wenig später presste er seine Beine fest an Lukas Hose. Ein Schwall aus Aufregung und Geilheit schoss durch Lukas Körper. Beide redeten weiter, als wäre nichts, aber die Gedanken waren längst ganz woanders. Irgendwann legte Luka die Hand vorsichtig auf Bastis Oberschenkel. Bastian grinste nur und legte sofort seine Hand darauf. In Luka kribbelte es gewaltig. Der ultimative Swap Schnell wurde klar, dass beide den Style des anderen feierten. Die schwarze Mertra-Pant, die Luka trug, gefiel Basti extrem gut – und das mittlerweile vor Aufregung etwas verschwitzte, körperbetonte Venum-Shirt wollte Basti scheinbar am liebsten sofort haben. Dann der Trigger schlechthin: Basti legte seinen rechten Fuß quer über das Abteil in Lukas Richtung. Luka, mittlerweile richtig spitz, fackelte nicht lange. Er schob zwei Finger seitlich in die TNs, um den Smell der Socks zu checken. Jackpot: Die waren definitiv nicht frisch angezogen! Er ließ die Finger drin und streichelte Bastis Feetz, während dieser es sichtlich genoss. Basti saß mittlerweile so tief gesaggt im Sessel, dass man seinen Harten in der PSD-Shorts deutlich sehen konnte. Dieses Bild – sexy Shorts und Sagging-Style – ist einfach unbeschreiblich hot. Da der Wagen fast leer war, konnten die beiden ungestört weiterfummeln. Basti griff unter Lukas Shirt, befummelte seinen Bauch und die sweaty Armpits. Den Schweißgeruch schien er zu lieben: Er nahm den Finger mit Lukas Sweat danach genüsslich in den Mund. Basti schlug dann das vor, worauf alles hinauslief: Klamottentausch! Er wollte das smelly Venum-Shirt und die Socken. Luka ging aufs Klo, zog das Shirt aus und streifte sich Bastis Hoodie über den nackten Oberkörper. Der Geruch nach Basti löste direkt den nächsten Kick aus. In die Sneax stieg er barfuß, die Socken und das Shirt für Basti in der Hand. Basti verschwand ebenfalls kurz und kam ebenfalls mit Socken und – Überraschung – und mit den PSD-Shorts in der Hand zurück. Luka ließ sich die Chance nicht entgehen, ging nochmals aufs Klo und inhalierte erst mal tief den Smell von Schwanz und Pisse aus der Shorts, bevor er sie sich selbst zusammen mit Bastis Socks anzog. Ein geiles Feeling Shorts und Sox von einem heissen Typen zu tragen. Die Szenerie im Zug gab einen zusätzlichen Kick. Ankunft mit ordentlich Druck Völlig aufgegeilt saßen beide nun in den Klamotten des anderen im ICE. Sneaker tauschen ging leider nicht (Basti hatte Größe 46 - Luka 43), aber beide snifften heimlich immer wieder an den Sneaks des anderen. Irgendwann wachte Vinc auf, schaute verduzt rüber und feierte die Szenerie direkt ab. Jede Reise nimmt ein Ende – so auch diese Zugfahrt nach München. Mittlerweile wusste Luka nicht mehr, ob er darüber froh sein sollte – es ging ja schließlich zur Sk8erboy-Party und es erwartete ihn eine aufregende Nacht mit Jungs, die den gleichen Sneaker- und Socks-Fetisch hatten wie er. Aber die Situation mit Basti war einfach gerade so unglaublich heiß, dass er am liebsten noch länger in dessen Klamotten rumgesaut hätte. Luka hätte sehr gerne die nice smellenden Socks von Basti behalten, die mittlerweile ja an seinen Feetz waren. Ein Sockentausch wäre für Basti allerdings zum Problem geworden – was würden nur seine Freunde zu den richtig derben Socken von Luka sagen? Luka durfte aber die PSD-Shorts behalten und gab Basti im Gegenzug das Venum-Shirt. Zum Glück hat man auf dem Weg zu einer Fetishparty immer mehrere Shirts mit dabei... Der Deal war, dass man sich in Berlin mal auf einer Party im Lab oder dann spätestens zur nächsten Sk8erboy-Party wieder trifft. Basti versprach, dass er sich nächstes Mal auch ein Ticket besorgen werde. So kann die Action dann irgendwann mal weitergehen. Mit einer ordentlichen Ladung Precum in den Boxershorts und mit einem Hornyness-Level, das seinesgleichen sucht, betrat Luka gefolgt von den anderen zwei Jungs den Bahnsteig in München. Normalerweise geht das Rumsauen hier erst richtig los. Heute war schon die Fahrt ein riesiges Abenteuer. Was nun noch der Abend bringen würde? Anmerkung: Die Bilder in diesem Blog wurden mit KI generiert. Sollen eure Phantasie anregen.

  • Fetisch-Party-Tour: Kopenhagen Edition

    Unsere Tour durch Europas Gay Fetish Clubs ging weiter – diesmal stand Kopenhagen auf dem Programm! Wir lieben die nordischen Länder und die positive Ausstrahlung der Menschen dort. Umso verlockender war es, dies mit geilem Fetish-Fun zu verbinden – und Kopenhagen hat uns nicht enttäuscht. Erster Abend: Weihnachtsbier, Gaybars & ausgelassene Party Den ersten Abend verbrachten wir mit einem Rundgang durch einige (Gay)bars der Stadt. Die queere Szene ist nicht riesig aber es gibt ein schönes Angebot. Überall in der Stadt herrschte Ausnahmezustand: Die lokale Brauerei feierte den traditionellen Fassanstich ihres Weihnachtsbiers. Auf den Straßen tummelten sich viele recht angeheiterte, aber sehr cute Hotties herum. Im Centre Stage Copenhagen genossen wir einige Getränke – eine tolle Bar mit einer interessanten Crowd. Spät abends landeten wir im Nevermind , einem beliebten queeren Club. Popmusik, ausgelassene Stimmung, lockere Dänen – hier lernte man schnell spannende Jungs kennen. Der Abend machte richtig Spaß und war total unbeschwert! Samstag: Hot Dogs, Streetstyle & Twinks Tags drauf schlenderten wir durch die City. Natürlich genossen wir einen der berühmten Hot Dogs, welche man gefühlt an jeder zweiten Straßenecke erwerben kann. Die Stadt war voller Twinks, die Baggy Pants, Shox oder AirMax95 und Flatcaps trugen – das ist genau der Style, den wir total feiern. Der Abend begann mit einem Stopp im „ Oscar “, einer tollen queeren Bistro-Bar. Der Fetish ermöglicht uns Freundschaften in ganz Europa, und so verabredeten wir uns im Oscar mit 4 Kinkster die aus Schweden angereist waren. Danke für die tolle Zeit, Jungs! Fetish Sportswear Night im SLM Copenhagen Die Party, wofür wir eigentlich angereist sind, fand im Clublokal vom SLM Copenhagen ebnfalls mitten im Zentrum statt: Sportswear Night, ein Event, das nur 2–3 Mal im Jahr läuft. Wichtig: Nur Mitglieder können an der Party teilnehmen. Entsprechend mussten wir vorgängig online eine Mitgliedschaft lösen. Das geht ganz bequem, kostet etwas Geld, aber damit unterstützt du die Aktivitäten des Vereins. Eine Registrierung vor Ort ist nicht möglich. Du musst dies rechtzeitig (am besten spätestens 1 Woche vorher) tun. Am Eingang bezahlten wir den Eintritt und nannten die erworbene Mitgliedernummer. Danach bekommt man einen Plastiksack, worin man seine Kleider verstauen kann. Direkt beim Eingang gibt es auch die Bar, wo man zu sehr fairen Preisen (der Alkohol ist in Dänemark sehr teuer, im Vereinslokal empfanden wir es als vergleichsweise günstig) Drinks ordern kann, falls man vor dem Cruisen noch etwas locker werden muss. Eine Treppe führt ins Untergeschoss mit Kabinen, BDSM-Installationen, Matten fürs Trampling und Glory Holes. Der Industrial-Style Club ist größer und professioneller als erwartet – etwa so groß wie das Underground in München. Man kann hier super cruisen. Nennenswert ist auch die grosszügig gestaltete Wetarea wo ihr bei Pissaction rumsauen könnt. Etwas mehr als 100 Jungs zwischen 18 und 70 Jahren waren an diesem Abend anwesend. Der Dresscode Sportswear wurde konsequent eingehalten, und viele trugen richtig geile Sportswear-Outfits. Die Gay Fetish Party Atmosphäre machte uns horny und bot tolle Möglichkeiten, den Sneaker Fetish auszuleben. Intensive Fetish-Action Vor einer der kleineren Kabinen trafen sich die Blicke von mir (Luka) und einem Hottie in einem langärmligen sehr hotten PSG-Outfit. Der Däne war etwas scheu, aber nachdem wir nebeneinanderstanden und uns mal etwas berührt und gestreichelt hatten, war das Eis gebrochen und die Kabinentür schnell verschlossen. Auf intensives Küssen folgte gegenseitiges Anspucken mit Rotze. Das machte mich total spitz. Die warme Rotze des hotten Boys im Gesicht – ein Trigger. Die Kabine war für das sich entwickelnde wilde Spiel definitiv zu klein, aber wir wollten nicht mehr stoppen. So leckten wir gegenseitig die Armpits – zuerst durch die verschwitzten Jerseys und danach auch direkt die Haut. Der Kleine hatte einen so geilen Smell! Wir drückten uns gegenseitig die Sneax ins Face und inhalierten den geilen Smell. Eine Hand war ja noch frei, und die wixxte den Schwanz des anderen. Es war eine so geile reale Fetish Action. Manchmal matcht es total und man verliert sich beim Rumsauen. Heute war das mal wieder so. Irgendwann waren wir beide sehr close zu spritzen. Wir wixxten gegenseitig noch, aber stoppten immer so, dass der andere nicht kam. Die schwarzen Nike TNS vom Dänen hielten wir vor unsere Schwänze, und als er mit meinen Nippel spielte konnte ich nicht mehr und spritzte eine ziemlich große Ladung Cum in und auf seine Sneax. Es dauerte keine zehn Sekunden, bis auch sein Schwanz zuckte und er mit einem geilen Stöhnen auch kam. Der Boy war so geil versaut drauf, dass er das Cum von uns beiden an den Fingern vermischte und mir dann ins Gesicht strich. Noch völlig außer Atem vom Rumsauen leckte er dann das ganze Cum von meinem Gesicht ab. Es folgten noch sehr intensive, mit Sperma versüßte Küsse, bevor wir uns beide einfach nur noch in den Armen lagen. Wow – das war hot! Noch am nächsten Morgen hatte ich den Geschmack von Sweat in seinem Mund. Solche perfekten Matches gibt es nicht auf jeder Party. Es war einfach die Vollendung von einem eh schon richtig tollen Wochenende. Kopenhagen ist eine wunderschöne, gut organisierte Stadt mit vielen positiven Vibes – und der SLM Kopenhagen ist eine klare Empfehlung. Bei einer der nächsten Sportswear Fetish Nights sind wir definitiv wieder dabei! Ähnliche Clubs in Oslo und Stockholm wollen wir bald auch entdecken.

  • Sox und Poppers: Eine geile Kombination für noch intensivere Action

    In unserer aufregenden Welt des Fetisch und der Kink-Partys gibt es viele Möglichkeiten, das sexuelle Verlangen zu steigern. Während für uns das Sniffen an smelly Socks das ultimative Vergnügen ist, gibt es noch eine weitere Möglichkeit, die Lust zu steigern: Poppers. Verstärkte Smellwarnehmung Das Gefühl von geil riechenden Socken und Füßen ist einfach unbeschreiblich intensiv und schön. Wenn wir vor einer Sniff-Session noch 2-3 Züge Poppers nehmen, wird alles noch viel intensiver. Es steigert die Lust ungemein. Den Geruch von geil getragenen Boysocken auf Poppers zu spüren - wir lieben es. Berührungen und Küsse werden auch viel tiefgründiger und es macht richtig Spaß, so abzugehen. Man fühlt sich einfach nur geil und leidenschaftlich. Die Gerüche sind einfach so verführerisch und wir können uns jeweils kaum zurückhalten. Es ist ein unglaublich intensiver und sinnlicher Moment. Geile Poppers- und Sniffsession Einer unserer aufregendsten Momente war, als wir in Berlin in einer Gaybar mit einem jungen Hottie in einem geilen PSG-Outfit Blickkontakt hatten. Wir fanden den Typen unglaublich geil, dachten aber, dass wir keine Chance bei ihm hätten. Später drehten wir eine Runde im Cruising-Bereich und der Boy folgte uns bereits mit einem frechen Grinsen. Kurze Zeit später küssten wir uns und fummelten in der geilen Gear rum. Bald knieten wir beide vor ihm und snifften an den Sneaks und Socks. Ihr wisst ja, das passiert bei uns eher selten ;-) Für ihn war es ok, dass wir Poppers nahmen. Nach zwei oder drei Zügen waren wir geflasht und wieder am Socks sniffen. Der Hottie zog unerwartet und bestimmend die Socken aus und forderte uns auf, seine Füße zu lecken. Wir waren absolut horny und dann kam dieser geile Feet-Smell. Wow - kind of perfection! Ein Top-Typ, perfekt eingetragene Socken und ein Push dank Poppers - besser hätte es nicht laufen können. Wie die restliche Action verlief, könnt ihr euch denken, wir überlassen das mal eurer Phantasie. Was es zu beachten gilt Natürlich ist es wichtig, sich über die Risiken von Poppers im Klaren zu sein und die empfohlenen Sicherheitsvorkehrungen zu treffen, wenn man sich dafür entscheidet, Poppers zu konsumieren. Poppersfläschchen sind sehr handlich und passen gut in die Hosentasche. Wir öffnen sie nur bewusst während der Action und achten darauf, dass die ätzende Flüssigkeit nicht auf die Gear oder den Körper ausläuft. Außerdem nehmen wir Poppers nicht im Gewusel, wo man schnell geschubst werden kann und man daher z.B. die Nase berührt, was zu wunden Stellen führt. Wie bei allen kinky Actions ist auch bei Poppers Consent wichtig. Wir vertrauen unsere Poppers gerne einem Hottie an, reichen sie aber nie rum oder würden auch nie fremde Poppers nehmen. Wichtig ist auch, dass Poppers nur geschnüffelt und niemals getrunken werden. Wenn du zum ersten Mal Poppers konsumierst, informiere dich unbedingt beim Lieferanten über die korrekte Anwendung. Neu gibt es übrigens praktische Aufsätze, welche man aufs Fläschchen setzen kann und damit noch bequemer die Nase erreicht. Die neuste Version hat auch einen Auslaufschutz integriert. Die Kombination macht es aus Insgesamt fühlen wir uns auf Kink-Partys durch die Kombination von smelly Socks und Poppers noch intensiver und geiler. Wir haben aber gemerkt, dass wir nicht nonstop an einem Partyabend an Poppers ziehen müssen. Irgendwann verliert es für uns den Reiz und der Kopf dröhnt bei uns zu sehr. Wir nehmen Poppers nur sporadisch und pushen uns so beim Gameplay. Wo ihr Poppers kauft Wie bei Gear und Toys braucht man bei Poppers einen vertrauensvollen Lieferanten. Wir können euch hierfür Poppers-Online.ch (Shop für die Schweiz und weltweit) oder Lederreiniger-Online.de (Shop für Deutschland und die EU) empfehlen. 3-4 Mal im Jahr bestellen wir hier und waren noch nie über die Lieferzeit und die Qualität enttäuscht. Die Jungs haben neu ein Fläschchen mit dem Namen Berlin - es wurde bereits nach der ersten Anwendung zu unserem Favoriten!

  • Im Fokus: Sk8erboy

    Kaum ein anderer Brand ist in der Gay fetish Szene so bekannt wie Sk8erboy. Seit fast schon 20 Jahren produzieren die Jungs von Sk8erboy unter dem Motto "we make dreams cum true" trendige gear. Der alles sagende Namen mit dem einprägsamen Logo hat mittlerweile Kultstatus. Es ist echt faszinierend, wie kontinuierlich Sk8erboy sein Angebot weiterentwickelt. Auf unzähligen sexy pics in den sozialen Medien sind die Sk8erboy Socken zu sehen. Man kommt um den Brand aus Deutschland einfach nicht rum. Ihr erinnert euch vielleicht auch noch: Zuerst gab es auf der Website heisse Videos mit versauten Jungs zu sehen. Es wurden Camps ausgeschrieben und gleichgesinnte aus halb Europa lebten den fetish aus. Mittlerweile steht mehr der Shop im Fokus. Die Sk8erboy Party gibt es seit 2024 wieder, allerdings neu im Underground in München und nicht mehr wie früher in der Station2b in Köln. Für manch einer war oder ist Sk8erboy der Einstieg in die Szene. Mittlerweile bietet Sk8erboy nicht nur Socks an sondern verkauft auch shiny pants, boxerhsorts, T-Shirts, Sweatbands und Mund-Nasen-Masken. Die Sox sind von ausgezeichneter Qualität. Wir haben einige schon sehr oft getragen und gewaschen. Sie bleiben flauschig und die Botschaften wie z.B. sniff me bleiben erhalten. Wichtig einfach, dass ihr die Sox vor dem ersten tragen einmal wascht. Erst dann habt ihr die tatsächliche Grösse. Unser Lieblingsprodukt? Ganz klar die sniff me Socken! Was uns fasziniert: Sk8erboy geht mit der Zeit. Die Gear wird nicht nur von einer Generation getragen. Auch die jungen Gays tragen die Klamotten. Clever: Trägst du z.B. nur die Sox mit Sportswear so zeigst du worauf du stehst ohne gleich wie ein wandelnder Fetishladen auszusehen. Sucht mal bei Insta nach #sk8erboysocks - es lohnt sich! Vinc mit Sk8erboy tube socks

  • Easter Berlin 2024: Tipps für unbeschwerte Tage

    Traditionell verwandelt sich Berlin zu Ostern in ein Mekka für Fetischjungs und alle Kinkster mit Triebstau. Mit einer großen Auswahl an Partys und Events will der Besuch gut vorbereitet sein. Hier findet ihr unsere Tipps für ein sorgenfreies Easter Berlin: 1. Partyübersicht Eine Übersicht findet ihr auf der Webseite von Easter Berlin . Alle relevanten Sportswear-Anlässe haben wir natürlich in unserem Kalender aufgelistet. Hilfreich ist auch der Kalender vom Szenemagazin Siegessäule . Nicht nur diverse Events machen den Reiz aus. In den Szenebars trifft sich gefühlt die ganze Welt und die Auswahl auf Grindr gleicht der eines Schlaraffenlandes. Vinc an der Easter Berlin 2022 2. Tickets im Voraus sichern Für die großen Partys kauft ihr unbedingt (dort, wo möglich - nicht für die Snax!) im Vorverkauf schon Tickets. Berlin ist an Ostern brechend voll, und die Events sind schnell ausverkauft. 3. Geduld und Gelassenheit bewahren Berlin ist sexy und bietet viel Platz, sich auszuleben. Berlin ist aber auch verpeilt und unorganisiert. Stellt euch auf lange Schlangen ein. Ist man drin, so macht es Spaß. Das Berghain lädt zur berühmt-berüchtigten Snax-Party im Lab und Berghain ein. Ein gigantischer kinky Rave mit der wohl längsten Schlange aller Events. Man zelebriert hier das Anstehen förmlich. Viele der Homos sind zu vorfreudig und ungeduldig. Es wird in der Schlange vorgedrängelt, was das Zeug hält, und die Situation in der Masse kann durchaus mal sehr unbequem und gefährlich werden. Eine Portion Gelassenheit hilft euch über die unangenehmen Momente hinweg. 4. Bargeld und Karte parat halten In Berlin liebt man Bargeld immer noch. Obwohl zu Ostern die Clubs voll sind, steht es um die Clubkultur nicht so gut. Da nimmt man gerne die eine oder andere Einnahme mit Bargeld am Amt vorbei ein. Ihr tut also gut daran, immer genügend Bargeld dabei zu haben. Aber Achtung: Es gibt auch Clubs, wo man nur mit Karte bezahlen kann. Und Clubs, wo man die Getränke mit Karte, aber die Snacks nur mit Bargeld bezahlen kann. Ist ganz einfach, oder? Auch im Metropol findet eine der Parties statt 5. Sack für die Garderobe mitbringen Ostern fällt dieses Jahr früh, und es ist gut möglich, dass ihr beim Anstehen noch Kleidung über eurer Gear tragen müsst. Für die Abgabe an der Garderobe ist es am bequemsten, einen eigenen Beutel mitzubringen, in dem ihr alle eure Sachen verstauen könnt. Manche Clubs stellen aber auch Säcke zur Verfügung. 6. Berliner Humor verstehen Obwohl man auf die Gäste angewiesen ist, wird man in Berlin nicht immer wie ein König behandelt. Der Berliner kann direkt und manchmal etwas schroff sein. Das ist normal - akzeptiert es als Teil des Charmes der Stadt. 7. Bolt und Uber für gute Verbindungen Vom Quickie am Nachmittag zum Abendessen mit Freunden und dann zur Party? Mit den Apps von Bolt oder Uber kommt ihr schnell und vor allem günstig von A nach B. 8. BER Runway für stressfreie Abreise Müde und vielleicht verkatert ist die Rückreise oft nicht der angenehmste Teil. Falls ihr vom BER zurückfliegt, bucht unbedingt vorab einen Slot für die Sicherheitskontrollen. So erspart ihr euch die letzte Schlange des Wochenendes. Wir wünschen euch viel Spaß auf dem Easter Berlin!

  • Underground München - Garant für geile Nächte

    Dieser Blogbeitrag entstand im Zug zurück in die Schweiz nach einem tollen Abend im Underground in München. Weil wir mittlerweile regelmässig in die Hauptstadt Bayerns pilgern und echt begeistert sind stellen wir euch den Club vor. Bar oder Club? Der Begriff Cruisingbar beschreibt das UG wohl am besten. Es gibt einen Barbereich zum socialisen. Der grössere Bereich ist zum Rumsauen gedacht und besteht aus Schiffscontainer, in und um welche du dich auf zwei Etagen austoben kannst. Es gibt offenere Ecken aber auch ganz dunkle Bereiche. Für die verschiedenen Fetische findest du auch viel entsprechendes Equipment. Wir lieben es umherzulaufen, Jungs beim Sex zu beobachten und natürlich selbst uns auszuleben. Es herrscht eine spannende Atmosphäre, die uns immer auch spitz macht. Ein Container ist übrigens richtig toll für jene umgebaut worden, welche gerne wet play machen. Aber keine Angst, es gibt auch noch eine normale Toilette. Auf der Webseite vom UG findest du einige Impressionen, damit kannst du es dir wohl am besten vorstellen. An unseren Abenden waren jeweils zwischen 50 bis 300 Jungs anwesend. Du wirst auf ganze junge Kinkster, aber auch ältere Gays treffen. Wir finden die Mischung immer sehr gut. Impression aus dem UG. Quelle: Screenshot Webseite MLC Für wen? Im UG fühlen sich alle Jungs wohl, die ihren Fetish und sexuellen Trieb ausleben möchten und gerne neue Leute kennenlernen. Egal ob du auf Sportswear, Workwear oder Leder stehst: Es gibt für fast jeden Fetish einen entsprechenden Abend. Es spielt auch absolut keine Rolle, ob du ein regelmässiger Partygänger bist oder als Neuling einfach mal etwas Neues ausprobieren möchtest. Weil die Location von einem Verein betrieben wird ist alles sehr persönlich. Du brauchst auch bei deinem ersten Besuch keine Angst zu haben. Wir haben auch schon das Vorurteil gehört, dass das UG doch nur für richtig klassische Fetishtypen sei. Das finden wir nicht. Mann muss nicht der ultra Szenegänger sein um im UG Spass zu haben. Die Dresscodes der Events werden nach der Garderobe kontrolliert (was wir auch begrüssen) und sind auf der Webseite auch genau erklärt. Das soll aber nicht abschrecken sondern garantiert halt, dass nicht wie auf vielen anderen Gayparties nach einer Stunde nur noch alle oben ohne mit einem Harness rumlaufen. Wo liegt das Underground? Die Location befindet sich bei der U-Bahnstation Machtlfinger Strasse in München. Das ist nicht direkt im Zentrum, du kommst aber mit dem öffentlichen Verkehr sehr gut hin. In unmittelbarer Umgebung hat es mit dem Achat und dem Holiday Inn zwei Hotels wo man preiswert übernachten kann. Wer mit dem Auto anreist findet genügend Parkplätze in den Strassen um das Underground. Der Eingang ist von der Strasse her sehr unscheinbar etwas gegen hinten versetzt. Ein Schild am Ende des Weges markiert den Eingang. Wer betreibt die Räumlichkeit? Hinter dem Underground steht der Münchner Löwen Club e.V. Der MLC hat gemäss seiner Webseite rund 600 Mitglieder und ist damit wohl einer der grössten Fetischvereine Europas. Der Vorstand ist äusserst engagiert, organisiert ein sehr vielseitiges Jahrespgrogramm und setzt sich für die Community ein. Weil das Underground als Clublokal nicht rein wirtschaftlich betrieben werden muss sind die Preise für Eintritt und Getränke äusserst fair. Organisatorisches Jeder Gast erhält am Eingang ein Chipbändchen wie man es vom Schwimmbad kennt und einen Schlüssel für einen Spint. Eintritt und alle Konsumationen an der Bar werden auf das Bändchen gebucht und beim Verlassen des Events bezahlst du alles zusammen. An der Bartheke siehst du auf Screens immer auch was du bisher schon auf dem Bändchen gebucht hast und hast somit deine Ausgaben jederzeit im Griff. Du kannst am Ende mit Bargeld oder Karte bezahlen. Gleich nach dem Eingang führt dich eine Treppe zu den Garderoben. Hier kannst du dich noch umziehen, falls du nicht in der Fetishgear anreisen möchtest. Den Schlüssel vom Spint darfst du dem Barkeeper anvertrauen. Er verstaut ihn sicher und du kannst jederzeit den Schlüssel wieder abholen, weil die Nummer des Spintschlüssel auf deinem Bändchen digital vermerkt ist. Alles also top organisiert und sehr komfortabel. Du musst dich um nix kümmern und beim Rumsauen stört dich auch nicht das Handy oder der Geldbeutel in der Hosentasche. Besuche im UG sind immer sehr unbeschwert. Es ist alles super organisiert, herrscht eine geile Atmosphäre und man trifft immer auf Hotties. Alle Infos findest du unter: www.mlc-munich.de/ Gehst du auch regelmässig ins Underground oder kennst eine andere Location, welche man unbedingt besucht haben muss? Lass es uns mit einem Kommentar wissen.

  • Sportswearparty at it's best

    Update 2025: The party label is now called Kinkx and they are organising a PlayX party in Party which is quit simmilar to the here reviewed Players party. Heute möchten wir euch von unserem aufregenden Erlebnis über die Pfingstfeiertage in Paris berichten. Obwohl die Stadt der Liebe für ihre historischen Gebäude, berühmten Sehenswürdigkeiten und exquisiten Restaurants bekannt ist, erzählen wir euch heute von einem ganz besonderen Event - der Players Party. Diese Sportswearparty, welche von uns wegen dem sexy Plakat bereits lange auf Instagram verfolgt wurde, bot uns eine Nacht voller Spaß und geiler Abenteuer unter Gleichgesinnten. Von außen unscheinbar, entpuppte sich das Event im Keller eines Gebäudes mitten in Paris als eine extrem positive Überraschung. Aufregende Location Schon beim Betreten des verwinkelten Kellers wurden wir von einer guten Atmosphäre empfangen. Wir wussten sofort: Hier kann man geil abgehen. Eine Bar, eine Tanzfläche und viele versteckte Ecken, in denen man Spaß haben konnte, erwarteten uns. Die Organisatoren hatten den Keller toll gestaltet und mit Vorhängen, Kabinen und anderen Spielgelegenheiten ausgestattet, um eine heiße Nacht zu garantieren. Beste Crowd Das Publikum trug maßgeblich zum Ambiente bei. Die Veranstaltung schien ausverkauft zu sein und es war schnell ziemlich voll, aber genau das hatte seinen Reiz. Die Jungs erschienen in aufregender Sportswear und man konnte sehen, dass sie ihren Fetisch wirklich lebten. Der Dresscode wurde voll eingehalten und dies nicht nur die ersten fünf Minuten, wie es bei anderen Events oft der Fall ist. Fussballoutfits sah man am meisten und bei den Sneaker waren viele TNs an den Feetz der Hotties. Das Publikum war jünger als an vergleich baren Events und dazu sehr international. Wir hatten die Gelegenheit, mit Jungs aus verschiedenen Ländern zu sprechen. Natürlich waren die meisten Boys Franzosen. Anfangs waren sie vielleicht etwas schüchtern und die Kommunikation war manchmal eine Herausforderung, da nicht alle Englisch sprachen. Doch im Laufe des Abends wurde alles einfacher und die Stimmung war großartig. Eine geile Nacht Nach zwei Drinks an der Bar und checken aller Hotties waren wir extrem horny und konnten es kaum mehr erwarten rumzusauen. Wir haben uns in der Nacht verloren, verschiedene Räume erkundet und mit den heissesten Jungs herumgemacht. Normalerweise sind Sportswear, Sox und Sneakers auf den Gayparties, die wir besucht haben, eher Nebensache. Hier standen unser Fetish jedoch im Mittelpunkt. Es wurde viel gesnifft und geleckt - eine Erfahrung, die wir zuvor in dieser Form nur in Mailand an der Sneakersex Italy gemacht hatten. Eine Reise wert Wenn euch der Anblick von sexy Jungs in Fußballoutfits heiß macht und ihr euch eine wilde Nacht ohne Hemmungen im Keller vorstellen könnt, dann solltet ihr die Players-Party unbedingt besuchen. Es war ein unvergessliches Abenteuer, das wir jedem Kinkster empfehlen können. Paris Fetish Die Party fand im Rahmen von Paris Fetish statt. Es gab über Pfingsten noch zahlreiche andere Events für verschiedenste Fetische. Ein wirklich tolles Programm, wodurch sich die Reise nach Paris gleich doppelt lohnt. Wir haben noch an zwei weiteren Parties teilgenommen. Das waren eher klassische Cruise- und Fickparties. Auch hier war die Organisation top. Wer auf Sneaker und Socks steht und gerne mal wieder unter Hotties rumsaut, der sollte vor allem die Players Party in Betracht ziehen.

  • Stuttgarter Premieren

    Die Tour zu kinky Events in Europa geht munter weiter. Diesmal führte sie Luka nach Stuttgart zum Maitreffen. Rund um das lange Wochenende vom 1. Mai organisierte der LC Stuttgart ein attraktives Programm mit verschiedensten Events. Neben mehreren Partys gab es auch Socials, ein Puppywalk, eine Biketour und die Wahl des Mister Fetish Baden-Württemberg. Es ist wirklich beeindruckend, was hier geboten wurde. Stuttgart steht in Deutschland vielleicht etwas im Schatten der bekannten Gay Cities wie Köln, Berlin oder München – doch für dieses Event braucht sich die Stadt keineswegs zu verstecken. Leider konnte von uns nur Luka und nur für die Hauptparty, die „Kink Factory XXL“ am Samstagabend, anreisen. Aber allein für diese Nacht hat sich die Reise gelohnt wie Luka nachfolgend berichtet. Der Proton Club (Quelle: Insta-Account KinkFactory) Im Proton Club, einem der bekanntesten und größten Clubs der Stadt, trafen sich rund 600 Kinkster zum Feiern. Man sah nahezu alle Fetische, aber Puppies und MX waren in der Überzahl. Das heißt aber nicht, dass es keine Hotties in Rubber oder PVC gab. Besonders schön war, dass die meisten ihr Gear die ganze Nacht trugen, obwohl es im Club ziemlich sweaty war. Es war also nicht eine dieser Partys, bei denen nach einer Stunde alle oben ohne im Harness herumrennen. Das fand ich toll, denn zumindest mich reizt es sehr, wenn Jungs in Gear am feiern sind - ein nicer Anblick triggert immer. Der Club hat eine tolle Soundanlage – für mich immer ein wichtiges Kriterium ob der Abend Top oder Flop wird. Auch sonst war alles sehr gut organisiert: Kaum Wartezeit beim Einlass, 500 Schließfächer, in denen man seine Sachen sicher verstauen konnte, genügend Bars und Personal. Für mich war das von Anfang an ein sehr entspanntes Setting. Schön war auch, dass ich viele bekannte Gesichter mal wieder getroffen habe und tolle Gespräche führte. Es ist schon sehr nice wenn man mittlerweile in der Community verankert ist. Die Stimmung war gut, die Jungs durchaus sexy – da steigt natürlich auch die Lust. Es gab zwei kleine Playbereiche, die schon früh sehr gut besucht waren. Mir persönlich war es dort zu eng und wuselig. Wie so oft bei Partys in „normalen“ Clubs tue ich mich mit den Playbereichen etwas schwer. Aber viele haben sich dort definitiv ausgelebt. DJ Luuk de Keizer hat mich mit seinem EDM-Sound total abgeholt. Okay, er sah in seinem PSG-Jersey und Cap auch verdammt hot aus am DJ-Pult, aber sein Sound war einfach pure Feelgood-EDM, das hatte für schon fast etwas Tomorrowland-Vibe. Also habe ich mich während seines Sets in die Menge gestellt und getanzt. main floor an der Kink Factory XXL (Quelle: eigene Aufnahme) Plötzlich stand da, nur zwei, drei Meter entfernt, ein junger Hottie in einem sehr coolen weißen Soccer-Outfit. Auch er schien das Set total zu fühlen und war ganz in der Musik versunken. Unsere Blicke trafen sich mehrmals, wir grinsten uns an. Irgendwann habe ich dann das Eis gebrochen und ihn von hinten etwas angetanzt. Er schien das zu mögen, und so genossen wir zusammen – beide ziemlich sweaty – den Moment. Bei einer Weinschorle (Pluspunkt für Stuttgart: Hier gibt’s im Club ganz selbstverständlich Wein!) kamen wir ins Gespräch. Basti (er heißt anders, aber wir nennen ihn hier so) erzählte mir, dass er schon länger diversen Accounts bei X und Insta folgt, wo es um Socks und Sneaks geht, und dass er das eigentlich schon sehr spannend findet. Jackpot – da ist er bei mir natürlich genau richtig. Als das Set vorbei war, dachte ich, wir könnten mal im Darkroom vorbeischauen. Das war Basti aber nicht ganz geheuer, also entschieden wir uns, in mein Hotel zu gehen. Dort angekommen, saßen wir auf dem Bett und ich steckte meine Hand an der Seite in seine krass warmen Sneax. Er folgte mir und massierte meine Socken, die immer noch in den Sneax dampften. In diesem Moment wurde mir klar, dass meine Socks heftig smelly sind, und ich hatte kurz Angst, dass das für Bastis Sniff-Premiere etwas zu viel sein könnte. Die Sorge war unbegründet – kurze Zeit später kniete er vor dem Bett und zog meine Sneax aus. Was für ein geiler Anblick! Er sniffte intensiv und überall an den Sox. Der Smell schien ihm zu gefallen, und als ich mit meinen Fingern seinen Mund öffnete und die Fussspitze mit den Sox hineinpresste, stöhnte er richtig intensiv. Mit diesen TNs hatte Basti sein erstes Mal. Quelle: Eigene Aufnahme.l Ich zog danach meine Sox über die Ferse und ermunterte ihn, sie auszuziehen. Als hätte er das schon oft gemacht, zog er die Sox schön mit dem Mund aus (Finger sind für Anfänger!) und leckte danach gierig meinen Fuß. Natürlich wollte ich auch an seine Sox – die waren noch etwas jungfräulich (das lernen wir noch mit dem Eintragen, Basti!), aber die weißen Low-AF1 waren so krass eingetragen, dass ich instant hart wurde (ok to be honest war ich das davor auch schon). Es war reiner Feetsweat-Smell, aber Basti erzählte mir danach, dass er auch schon mal in einen gewichst hat – Schlingel! Das war dann auch der Punkt zum Closing: Basti wollte unbedingt in meine blauen TNS spritzen. Solche Geschenke nehme ich natürlich gerne an. Im Zug am nächsten Tag war es immer noch etwas feucht drin – und das hat mich total geil gemacht. So hat Luka eine neue Party kennengelernt und Basti zum ersten (und definitiv nicht zum letzten) Mal Sox von einem anderen Boy gesnifft. Der Aufenthalt in Stuttgart war kurz, aber intensiv! Die Reise geht weiter – hoffentlich auch wieder einmal mit einem Set von Luuk de Keizer!

  • Ein sweaty Date auf einer gay fetish party in Berlin

    Neulich waren wir auf einer unserer Lieblingsparty für gays in Berlin in einem ziemlich bekannten Club. Einige von euch erkennen im Bericht ja vielleicht, um welchen Ort es sich handelt. Wir lieben diesen Ort, weil er unglaublich viele verschiedene Räume hat, die Atmosphäre stets friedlich und inspirierend ist, der Sound einfach großartig klingt und vor allem weil die meisten Leute in beeindruckendem Fetishgear erscheinen. An diesem Abend trug Luka einen Nylonanzug von PVC Up. Das Gefühl dieses Materials auf nackter Haut (ja, ohne Boxerhorts drunter!) ist einfach verdammt heiß und auf eine ganz besondere Weise befreiend für beide von uns. Es setzt sofort einen kinky Mood und macht uns immer horny. Im Vergleich zu den wirklich kreativen Rubber-Outfits auf der Party war es eher ein einfaches Outfit, aber wir finden PVC steht uns einfach sehr sehr gut. Für uns ist es total normal PVC zu tragen weil es einer unserer fetish bzw. kinks ist. Trotzdem werden wir immer wieder angesprochen, woher es ist, wie es sich anfühlt und ob man das Material mal fühlen darf. So auch an diesem Abend. Neben der Bar im Chillbereich standen wir und hatten immer wieder Augenkontakt mit zwei Jungs. Glücklicherweise sprachen sie uns an, und es entstand ein netter Flirt. Raphael, der jüngere der beiden, stellte die üblichen, uns schon bekannten Fragen zum PVC-Outfit: Ob es denn nicht sehr heiß sei, gerade im Club, wo die Luft sowieso schon steht. Raphael war leicht angetrunken und dementsprechend sehr offen. Luka schmunzelte und sagte, ja, es sei schon ein sehr sweaty Outfit – aber genau das sei doch der Reiz daran. Raphael wollte es bestätigt haben und öffnete kurzerhand ohne zu Fragen den Reißverschluss der PVC-Up-Jacke. Tatsächlich, Luka hatte schon schön geschwitzt, und das Material klebte an seinem Körper. Raphael glitt neugierig mit der Hand über Lukas Brust und weiter runter zum Bauch, streichelte die von Schweiß bedeckte Haut und grinste frech. Beide fanden die Situation unglaublich heiß und genossen sie in vollen Zügen. Luka konnte nicht leugnen, dass sein Schwanz hart wurde, und Raphael spielte durch die Hose mit ihm. Wie es auf solchen fetish Events oft so ist – ein Drink später und nach weiteren Fummeleien trennten sich unsere Wege, und wir verloren uns im Gewühl der Tanzflächen. Gerade als wir an der Garderobe unseren Beutel holen und gehen wollten, standen Raphael und sein Kumpel wieder vor uns. Er wirkte sichtlich enttäuscht, dass wir gehen wollten. „Ich will unbedingt mal diesen PVC-Anzug tragen“, sagte er und schaute uns mit seinen süßen Teddyaugen erwartungsvoll an. Wir wurden schwach. Also kam es zum Kleidertausch. In einer ruhigen Ecke der Garderobe zog sich Raphael komplett nackt aus und wartete darauf, Lukas PVC-Outfit anzuziehen. Die Gear war innen komplett verschwitzt, und jetzt zog Raphael den Anzug über seinen tollen Körper – allein diese Szenerie machte uns total heiß. Wir konnten nun nicht einfach gehen – Raphael trug ja die Gear und erweckte nicht den Eindruck, als ob er nach der Anprobe das PVC Outfit gleich wieder ausziehen würde. Die Gear schien ihm sehr zu gefallen. Man sah dies an seinem immer noch frechen grinsen aber auch an der Beule die in der Hose immer grösser wurde. Also schnappte sich Luka das PSG-Sportswear-Outfit von Raphael. Oh mein Gott, das Shirt roch so intensiv nach Schweiß von ihm. Luka steht eh total auf Sweat, aber diesen Geruch jetzt selbst zu tragen – das war einfach unglaublich. Beide genossen sichtlich erregt diesen Moment. Auf der Tanzfläche feierten alle vier zusammen und berührten sich gegenseitig immer wieder. Auch Raphaels Kumpel und Vinc waren längst mega horny und so fummelten wir zu viert rum. Zu treibendem Techno mit heissen Typen zu fummeln und zu küssen - es gibt für uns fast nix sinnlicheres. Die Situation war nun umgekehrt wie vorher: Luka öffnete den Reißverschluss der PVC-Gear und erkundete die feuchte Haut von Raphael. Dieser gab seinem Trieb frei Lauf und entdeckte seine dominante Seite. Er packte Luka am Kopf und zwängte ihn unter die Jacke an seine Achselhöhle. Besser als Poppers: Luka inhalierte tief den frischen Schweiß und leckte genüsslich mit der Zunge alles sauber. Drumherum dröhnte der Techno, die Sinne spielten verrückt – ein unglaublich intensiver Moment. Es ist einfach großartig, wie man sich auf den gay fetish partys in Berlin so fallen lassen und völlig frei ausleben kann. Natürlich musste auch Raphael an Lukas Achseln lecken, und er genoss es genauso. Der darauf folgende lange, intensive Kuss war unglaublich heiß: ein perfekt abgestimmtes Spiel unserer Zungen, durchdrungen von dem Sweat beider Achselhöhlen – wow! Raphael war kaum zu halten und meinte, es wäre der absolute Hammer, wenn Vinc und Luka ihn mal anpissen würden, damit er die warme Pisse auf und im PVC Suit spüren kann. Was für ein verdammt versauter Junge! Wir einigten uns darauf, das beim nächsten Mal zuhause zu machen (mit Duschmöglichkeit etc.) und genossen einfach zusammen den Rest der Nacht. Am nächsten Vormittag – oder besser gesagt Mittag – wachten Luka und Vinc zuhause auf. Neben dem Bett lag die PVC Jacke, welche Raphael vollgeschwitzt hatte. Sie roch noch so verführerisch nach ihm. Schlaftrunken holten wir die gear ins Bett und snifften beide daran. Dazu wixxten wir uns gegenseitig unsere Morgenlatten, um danach noch einmal einige Stunden glückselig zu schlafen. Es war wieder eine legendäre, unvergessliche Berliner Nacht. PVC zu tragen haben wir schon immer gefeiert, aber nach dieser Aktion hat die Gear ein ganz neues Level erreicht. Hier noch zwei andere Outfits wie wir gerne in Berlin auf gay fetish parties feiern gehen

  • Techno und schwuler Fetish - Was hat das gemeinsam?

    Heute tauchen wir ein in die faszinierende Welt der Techno-Musik und Techno-Partys und erkunden, warum sie in der Schwulen- und Fetish-Welt so beliebt sind. Bist du bereit für eine kleine Exkursion durch Musik, Kultur und Gemeinschaft? Los geht's! Erstmal etwas Hintergrundwissen: Techno ist ein Genre der elektronischen Tanzmusik (EDM), das in den 1980er Jahren in Detroit, Michigan, seinen Ursprung fand. Techno hat eine lange Geschichte in der LGBTQ+-Community und ist fest in der Kultur verankert. Aber warum? Hier sind einige Gründe, die diese unwiderstehliche Verbindung erklären: Freiheit, Authentizität und Selbstausdruck Techno-Partys bieten eine sichere Umgebung, in der jeder seine Identität und Sexualität frei ausleben kann. Die pulsierende Energie der Musik, das hypnotische Tempo und die repetitive Natur der Beats schaffen eine Atmosphäre, in der sich die Besucher ohne Hemmungen ausdrücken können. In dieser Welt werden Barrieren abgebaut und Menschen aus allen Lebensbereichen können sich vereinen. Techno-Partys sind Orte der Akzeptanz, an denen das Tragen extravaganter Outfits oder das Zelebrieren von Fetischen und sexuellen Vorlieben offen und ohne Urteile möglich ist. Die gemeinschaftliche Erfahrung Techno-Partys sind nicht nur Orte des persönlichen Selbstausdrucks, sondern auch der sozialen Vernetzung und des Zusammenhalts. Hier entstehen Freundschaften, Beziehungen und bleibende Erinnerungen. Die LGBTQ+-Community schätzt diese inklusive Atmosphäre, in der man gemeinsam tanzen, feiern und einfach man selbst sein kann. Techno-Partys sind im Grunde genommen eine große, ausgelassene Familienfeier, bei der jeder willkommen ist. Das Underground-Flair Techno-Musik und die dazugehörigen Partys haben ihre Wurzeln im Underground, was bedeutet, dass sie oft fernab des Mainstreams stattfinden. Diese Abgrenzung vom Mainstream hat auch eine besondere Bedeutung für die Schwulen- und Fetish-Welt. In einer Zeit, in der LGBTQ+-Rechte immer noch umkämpft sind und Akzeptanz nicht immer gegeben ist, bieten diese Underground-Veranstaltungen einen Zufluchtsort und ein Gefühl von Zusammengehörigkeit. Die geheimnisvolle, exklusive Atmosphäre der Techno-Partys zieht viele Menschen an, die sich in der traditionellen Clubszene nicht immer willkommen oder repräsentiert fühlen. Das Zusammenspiel von Musik und Mode Techno-Musik und Techno-Partys sind nicht nur von der Musik geprägt, sondern auch von einem bestimmten Stil und einer Ästhetik. Die Outfits, die man auf solchen Veranstaltungen sieht, sind häufig kühn, provokant und extravagant. Von Leder und Latex bis hin zu ausgefallenen Kostümen und Accessoires – der modische Selbstausdruck ist ein wichtiger Bestandteil der Techno-Kultur. Dieses Zusammenspiel von Musik und Mode ist gerade in der Schwulen- und Fetish-Welt von großer Bedeutung, da es ermöglicht, verschiedene Identitäten und Vorlieben zu erkunden und zu zelebrieren. Das Berghain in Berlin als magischer Anziehungspunkt für viele Gays. Es gibt in Deutschlands Hauptstadt aber noch viele weitere Locations und Events wo ihr zu gutem Techno feiern könnt. Der Einfluss der Clubkultur Die Ursprünge der Techno-Musik und der Schwulen- und Fetish-Welt sind eng miteinander verknüpft. Schon in den 1970er Jahren gab es in den USA und Europa experimentelle Clubs und Diskotheken, die sowohl die LGBTQ+-Community als auch die elektronische Tanzmusik förderten. Legendäre Orte wie das Studio 54 in New York oder das Berghain in Berlin waren und sind wichtige Treffpunkte für die Community. Die Clubkultur hat einen großen Einfluss auf die Beliebtheit von Techno-Musik und Techno-Partys, da sie den idealen Rahmen für die Entfaltung von Freiheit, Selbstausdruck und Zusammengehörigkeit bietet. Das Gefühl von Ekstase und Einheit Schließlich ist es das Gefühl von Ekstase und Einheit, das Techno-Musik und Techno-Partys so unwiderstehlich für die Schwulen- und Fetish-Welt macht. Die treibenden Beats, die energiegeladene Atmosphäre und die Verschmelzung von Körpern auf der Tanzfläche erzeugen ein Gefühl von kollektiver Ekstase, das Menschen zusammenbringt und Grenzen verwischt. Dieses Gefühl der Einheit ist für viele LGBTQ+-Personen von großer Bedeutung, da es ihnen ermöglicht, sich als Teil einer größeren Gemeinschaft zu fühlen und gemeinsam gegen Diskriminierung und Ausgrenzung anzukämpfen. Es ist also kein Zufall, dass Techno-Musik und Techno-Partys in der Schwulen- und Fetish-Welt so beliebt sind. Die Kombination aus Freiheit, Authentizität, Selbstausdruck, gemeinschaftlicher Erfahrung, Underground-Flair, modebewusstem Stil und dem Gefühl von Ekstase und Einheit schafft ein unwiderstehliches Paket, das Menschen aus der LGBTQ+-Community zusammenbringt und ihnen ermöglicht, sich selbst und ihre Identität zu feiern. Techno-Musik und Techno-Partys sind mehr als nur Unterhaltung – sie sind ein Lebensgefühl, das von der Schwulen- und Fetish-Welt mit offenen Armen aufgenommen und zelebriert wird. Impression vom Darklands Festival 2023 in Antwerpen Lasst uns also die Techno-Beats weiterhin genießen und gemeinsam die Freiheit und Offenheit feiern, die diese Kultur zu bieten hat. Denn am Ende des Tages geht es darum, sich selbst treu zu sein und gemeinsam eine bessere, inklusivere und liebevollere Welt zu schaffen. Empfehlung zum Schluss: Die Revolver Party im Kitkat Club Berlin mögen wir. Hier legen einige in der Szene bekannte DJ's wie Ben Manson, Chris Bekker oder Pagano auf.

  • Heiße Wochenenden voraus – Unsere Party-Empfehlungen!

    Nach ein paar entspannten, non-kinky Wochenenden steigt bei uns so richtig die Vorfreude auf die kommenden, wieder etwas wilderen Nächte! Da wir oft gefragt werden, welche Partys in nächster Zeit unbedingt auf die To-do-Liste gehören, teilen wir heute unsere ganz persönlichen Highlights der nächsten Wochen mit euch. CSD-Weekend Berlin 25. - 27. Juli Für uns (zugezogene) Berliner ist der Chistopher Street Day natürlich ein Pflichttermin – wir feiern Vielfalt, zeigen Präsenz und stehen für unsere Rechte ein. Ehrlich gesagt: Vom Showfaktor und der Stimmung haben andere CSDs wie z.B. jener in München unserer Meinung nach mehr zu bieten, aber das Zeichen, das wir in Berlin setzen, bleibt unverzichtbar. Und damit jede*r unsere Haltung weiß: Fetish gehört für uns selbstverständlich auch an den CSD! Das Wochenende pulsiert und zieht viele Besucher:innen an – das perfekte Rezept für aufregende Nächte und neue Bekanntschaften. It's time to party boys! Hier unsere Party-Tipps am CSD-Wochenende: Kinkyhub – Freitag, 25. Juli im Gretchen | Infos Die Bühne für alle Gear-Lover! Lockeres Kennenlernen, lässiger Vibe und genau der richtige Ort, um Fetish ungehemmt zu leben. Wir waren noch nie da, haben viel Gutes gehört und freuen uns daher sehr auf den Event! Paradiso by Revolver – Sonntag, 27. Juli im Maaya in unserem Kiez in Friedrichshain | Infos Pool, Summerfeeling und Open-Air-Vibes wie an den legendären Gran-Canaria-Poolpartys. Wenn das Wetter mitspielt (und das wird es!), steht dem perfekten Finale nichts im Weg! Allein die Location ist ein Besuch wert und wenn dazu noch heisse, horny boys kommen gibt es ein perfect closing vom weekend! Außerdem: Chillen, connecten und cruisen in Schöneberg in und ums proppenvolle Prinzknecht. Hemmungslos im Lab rumsauen– die Möglichkeiten für ein klassisch heißes CSD-Wochenende sind fast grenzenlos. Apha Gear Society am 16. August | Infos Die erste Ausgabe war eine unvergessliche, emotionale Nacht. Ihr könnt unseren Bericht hier nachlesen. Nun steigt bereits die zweite Party - die summer edition! Leider können wir nicht mit dabei sein, aber empfehlen wirklich allen Gearheads und Kinkster in die Schweiz zu kommen! Egal ob als Puppy, in MX-Gear, Rubber oder in Sportswear. Hier lernt ihr definitiv neue Leute kennen. Luka bei der ersten Alphagear Society Folsom Europe 27.- 30. August | Infos Dieses Jahr findet die Folsom früher als gewohnt statt und verspricht Sonne und damit richtig sweaty boys in smelly Sneaks. Mögen wir! Am Samstag treffen sich alle auf dem Straßenfest – Pflichtprogramm! Und drum herum warten zahlreiche Events auf Gäste. Speziell für die Sportswear- und Sneaker-Fans unter uns hat Rony von Sneakfreaxx gleich zwei Parties auf die Beine gestellt: Sneakfreaxx am Donnerstag im Böse Buben | Info Klein, intensiv, ehrlich: Hier trifft sich, wer wirklich Lust auf Fetish-Action mit Sneakern und Socks hat. Kein modischer Zwang, sondern unzensierte Leidenschaft. Achtung: Das Event ist nahezu ausverkauft. Einlass ohne Ticket ab Mitternacht möglich, aber nicht garantiert. Sneakfreaxx am Freitag, black & white edition (neue Location!) | Info Ganz frisch am Start – Entdeckt mit uns einen neuen Spot, der uns schon auf Fotos begeistert hat. Lass dich so wie wir überraschen! Wir sind sicher, dass hier ungehemmt Socks gesnifft, Füsse geleckt und schön mit Sneakern gespielt wird. Die Pics der Menagerie sehen schon sehr verheißungsvoll aus. Revolverparty am Freitag im Club Ost | Info Wer zu gutem Techno in einer für Berlin typischen Location tanzen und Sex haben will, bekommt hier die volle Dröhnung Party und Spaß in einer heißen Berliner Nacht. Wir beide an der Folsom Europe 2024 Sk8erboyparty – 25. Oktober Okay, das dauert noch, aber wir sind jetzt schon hyped: Die Sk8erboyparty war zuletzt immer schnell ausverkauft! Dieses Jahr sogar gleich mit zwei Ausgaben– wir können es kaum abwarten, im Underground München mit alten und neuen Bekannten zu feiern. Die Atmosphäre? Locker, offen, voller geiler Gear und Jungs mit derselben Attitude – besser geht’s nicht! Für alle die schon in Köln auf der Sk8erboy Party waren oder für alle Neulinge, die schon lange Sk8erboy Klamotten im Schrank haben, aber sie noch nie an einer Party getragen haben. Was du im Underground erwarten kannst, berichten wir dir hier . Vinc bei der Sk8erboy Party im Frühling in München Wenn du noch Gear brauchst für die wilden Nächte und dich mal so richtig gut darin fühlen möchtest, dann schau mal auf unserer Community-Seite nach. Du hast noch einen guten Vorschlag für eine weitere Party? Teile es mit uns im Kommentarfeld unten.

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